Dünsen „Das geht hier sonst aber doch etwas lauter zu“, erklärte der Leiter der Grundschule Harpstedt und kommissarische Leiter der Grundschule Dünsen, Wolfgang Kunsch, am Sonnabend in Dünsen.

Bei der Eröffnung des Tages der offenen Tür stand als Auftakt der Programmpunkt „Bewegte Schule“ im Mittelpunkt. Christine Schadwinkel brachte mit fetziger Musik spielend die Mädchen und Jungen beim Frühsport auf Touren. Ein Angebot, das sie seit der Schulzeit ihrer eigenen Kindern ehrenamtlich in der Grundschule anbietet.

„Wir wollen die Grundschule am heutigen Tag allen Eltern und Interessierten vorstellen. Natürlich steht dahinter auch der Gedanke, die Möglichkeit des Schulbesuches für Kinder aus Kirchseelte und Ippener in der Grundschule Dünsen aufzuzeigen“, hob Kunsch hervor.

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Um die Schülerzahlen nicht weiter sinken zu lassen und die Grundschule so als Schulstandort in Dünsen erhalten zu können, war das Einzugsgebiet erweitert worden. Aktuell sind 54 Schülerinnen und Schüler in der Grundschule im Unterricht. Nach dem Sommer werden es mit dem neuen Schuljahr 45 sein.

In die Schlagzeilen geraten war die Schule zuletzt durch die Meldung, dass die Lehrkräfte der Schule massiv über ihre Arbeitsbelastung klagen. Neben zwei Lehrerkollegen als Stammpersonal der Grundschule sind drei Lehrkräfte nach Dünsen abgeordnet worden. „Häufig müssen sie Unterricht in Fächern erteilen, die sie gar nicht studiert haben“, erklärte Kunsch.

Der Tag der offenen Tür zeigte einen (fast) typischen Tagesverlauf. Neben den Angebote „bewegte Schule“ und „Morgenkreis“ stand der Unterricht, unterbrochen durch das Schulfrühstück, an diesem Vormittag im Fokus.

Eltern und Interessierte konnten quasi live beim Unterricht in den Fächern Mathematik, Deutsch, Textil, Kunst und Sport dabei sein. Auch die Bücherei wurde geöffnet.

Das Programm des Tages der offenen Tür hatten die Eltern Nicole Müller, Diana Kreutz, Marc Seuthe und André Laukstadt ausgearbeitet.

Zum Abschluss legte der „Spielefant“ einen Stopp in Dünsen ein. Spiele, Aktionen, Spektakel und eine Wasserbaustelle boten Abwechslung.

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