Großes vor hat in diesem Jahr der Turn- und Sportverein (TSV) Großenkneten. Der Verein feiert sein 100-jähriges Bestehen, zum Teil mit eigenen Veranstaltungen, zum Teil auch gemeinsam mit dem Großenkneter Bürgerverein, der auf ein halbes Jahrhundert seines Bestehens zurückblickt. Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten beim TSV Großenkneten wird am 2. März ein Jubiläumsempfang sein. Pünktlich dazu soll auch eine etwa 350 Seiten umfassende Chronik des TSV erscheinen. Die Herausgabe des Buches wird von der VR-Bank Oldenburg-West mit 2000 Euro unterstützt. Bankleiter Peter Bahlmann überreichte die Spende während einer Turnstunde mit Kindern des TSV an den Vorsitzenden Dieter Menkens. KD

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Etwas zu feiern gibt es auch beim Förderverein „Lebendige Schule e.V.“ in Großenkneten. Der Freundeskreis der Schule besteht zwar noch keine 100 Jahre, hat aber mittlerweile stolze 100 Mitglieder. Fördervereinsvorsitzende Michaela Kallinich begrüßte den Hausmeister der Schule, Thomas Kropf, als 100. Mitglied mit einem kleinen Präsent. Kallinich, die den Verein seit 2001 mit großem Engagement leitet, kündigte bei dieser Gelegenheit an, dass sie im Juni ihren Posten abgeben wird. „Ich habe immer gesagt: bei 100 Mitgliedern höre ich auf“, so die Vorsitzende. Sie hofft, dass sich eine Nachfolgerin bzw. ein Nachfolger findet. Auch die 2. Vorsitzende und Rektorin der Grundschule, Ursula Dirks, wird nicht erneut kandidieren. Das gilt auch für Schriftführerin Sabine Schrandt. Hier

müssen ebenfalls Nachfolger gefunden werden. Nur Kassenführerin Grit Rohde will sich laut Michaela Kallinich im Juni – genauer Termin steht noch nicht fest – erneut zur Wahl stellen.KD

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Seit kurzem verfügt eine der beliebtesten Hochzeitskirchen in der Region in und um Oldenburg, die Dreifaltigkeitskirche in Oldenburg-Osternburg, über eine neue Beschallungsanlage. Für die Konzeption, Planung und Lieferung war, wie schon vor zwei Jahren in der Wildeshauser Alexanderkirche oder vor wenigen Monaten in der Delmenhorster Lutherkirche, die in Huntlosen ansässige Firma „Sound-Klinik“ zuständig. Obwohl in Kirchen seit mehreren Jahrzehnten fast ausschließlich Schallzellen eingebaut würden, gehe die Sound-Klinik konsequent ihren eigenen Weg: Mit eigens für die Kirchenbeschallung entwickelten Lautsprechersystemen müssten auch Gotteshäuser endlich nicht mehr auf eine musiktaugliche Lautsprecherübertragung verzichten, so Diplom-Physiker Manfred M. Schuster. Eine Spezialität der „Sound-Klinik“ sei ein besonderer Schallstrahler, mit dem auch in sehr „halligen“ Räumen wie Kirchen oder Sporthallen eine

sehr hohe Sprachverständlichkeit erzielt werde. LD

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