Seit 50 Jahren engagieren sich Karin Balvert, Monika Speckmann, Brigitte von Essen und Gisela Stöver regelmäßig bei den Blutspende-Terminen der Freiwilligen Feuerwehr Wardenburg in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz. Für diesen außerordentlichen Einsatz wurden die vier ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen jetzt geehrt.

1967 hatte es den ersten Blutspendetermin gegeben, damals noch im Wardenburger Hof. Seit dem Gründungsjahr sind die vier Frauen dabei und sorgen unter anderem für die Verpflegung der Blutspendenden. Dafür gab es jetzt ein herzliches Dankeschön und einen Präsentkorb von Bürgermeisterin Martina Noske sowie Maik-Oliver Becker, Holger Pastoor und Stefan Buschmann als Vertreter der Feuerwehr.

Beim ersten Termin in diesem Jubiläumsjahr im März konnten sich die Helferinnen und Helfer über rekordverdächtige 222 Blutspender freuen, der zweite Termin ist am 16. Juni im Feuerwehrhaus an der Oldenburger Straße 201. „Zum 50-jährigen Jubiläum gibt es an jedem Termin eine kleine Überraschung für die Spender“, ruft Brigitte von Essen noch einmal in Erinnerung.

Zum Frühjahrsputz hatte der Fischereiverein Wardenburg aufgerufen: Die Aktion Sauberes Ufer steht immer Anfang April fest im Kalender der Vereinsmitglieder. Hierbei gilt es die Uferbereiche, die nahe Umgebung und die Deiche der Gewässer im Vereinsbereich und der Gemeinde Wardenburg von Unrat zu befreien, teilt Mathias Simon für den Fischereiverein mit.

Nach Betrachtung der gesammelten Müllmenge fällt das Fazit im Vergleich zu den Vorjahren positiv aus. Dennoch appelliert der Verein an Angler, Spaziergänger und all diejenigen, die die schöne Natur in Wardenburg und umzu in ihrer Freizeit nutzen, diese im Anschluss sauber und unbeschädigt zurückzulassen.

Insbesondere für nistende Vögel stellt zurückgelassener Müll eine Gefahr dar, da diese den Unrat als Nistmaterial verwenden und daran verenden können, informiert der Fischereiverein. Als großes Ärgernis empfanden die Helfer des Vereins die zahlreichen mit Hundekot gefüllten Kunststoffbeutel, welche häufig achtlos weggeworfen wurden. Unter anderem musste festgestellt werden, dass auch sehr kreative Menschen die nahe Natur nutzen, um mit gefüllten Hundekotbeuteln beispielsweise Weidetore, Zaunpfähle und Brückenübergänge zu „dekorieren“.

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