Einen Ausflug mit Weser- und Hafenrundfahrt in Bremen haben 36 Teilnehmer von Gut Sannum und ihre Begleiter unternommen. Organisiert und begleitet haben den Ausflug Christa Vezis, Leiterin des Bereiches Tagesstruktur in Sannum, und Heike Wolters-Becker, Vorsitzende des Förderkreises „Leben und arbeiten in Sannum“. Mit einem rollstuhlgerechten Bus ging es zum Martini-Anleger nach Bremen. Das Schiff „Hal över“ nahm die Ausflügler an Bord. Bei Kaffee und Kuchen genossen die Teilnehmer die schöne Fahrt. Pünktlich zum Abendessen waren alle zurück. Die vergnügliche Fahrt stellte wieder einmal eine gelungene Abwechslung zum Alltag der behinderten Bewohner dar. Vom Förderkreis waren beim Ausflug dabei: Karl-Heinz Beyrow, Hans-Gerd Dörrie, Michael Feiner, Marianne Heineke, Rolf Jessen, Anke Marien, Ulrike Meyer, Gabriele Müller, Silke und Michael Müller, Anneke Nagels-Tschorr, Kurt Neuhaus, Klaus Rusinowskyj, Christa Vezis, Heike Wolters-Becker und Uwe Zwicker.

Große Unterstützung für ihr Projekt „Medienkompetenz für alle“ erhält die Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) von der VR-Bank Oldenburg Land West eG. Mit 2128,18 Euro aus den Zweckerträgen des Gewinnsparens wurden vier I-Pads (Tablet-Computer) und weiteres Zubehör finanziert. VR-Bank-Vorstand Peter Bahlmann übergab die Geräte an Karin Pieper und Veronika Völker von der Ländlichen Erwachsenenbildung. Die neuen „Tablets“ Geräte kommen derzeit zum Beispiel zum Einsatz beim Kursangebot „Fitter werden für Facebook, Tablet, Skype und Co“. Das Besondere ist, dass Schülerinnen und Schüler des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Ahlhorn in einem Kursus mit der LEB die Qualifikation zum Senioren-Medientrainer erworben haben und ihre Kenntnisse nun gleich in einem Lehrgang an die ältere Generation weitergeben.

Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierte Maria-Anna Brinkmann im Niedersächsischen Forstamt Ahlhorn. Direkt von der Handelsschule weg wurde sie seinerzeit für den Bürodienst in den Niedersächsischen Landesforsten angeworben und hat diese Zeit bis heute nicht bereut. Forstamtsleiterin Regina Dörrie würdigte die Leistungen und die Bereitschaft der Jubilarin über vier Jahrzehnte die diversen Veränderungen und Neuerungen kompetent umzusetzen. „Wir alle schätzen Frau Brinkmann nicht nur mit ihrem enormen Hintergrundwissen, sondern auch, wie sie sich persönlich in das Forstamtsteam einbringt und mit ihrer Art das Betriebsklima bereichert“, gratulierte Dörrie.

„Eigentlich wollte ich nie im Büro arbeiten, sondern lieber etwas im Radio-Fernsehbereich, etwas Musikalisches machen oder im Sozialen tätig werden“, schildert Maria-Anna Brinkmann, heute in Bösel zu Hause, ihre Berufswünsche. Doch es kam anders: Im April 1973 trat sie ihre Arbeit im Forstamt Cloppenburg im eigens eingerichteten Sonderbüro zur Verbuchung der riesigen Sturmholzmengen in Weser-Ems an und wechselte ein Jahr später zum Forstamt Ahlhorn. In einem Forstamt mit einem kleinen Büro musste früher jede Bürokraft fast alle Arbeiten kennen.

„Ich habe gerade für Zahlen ein fotografisches Gedächtnis und konnte so oft schnell Auskunft geben, ohne lange suchen zu müssen.“ Schildert Brinkmann ihre Vorliebe. Daher und wegen ihrer langen Erfahrungen im Betrieb werden bis heute alle Neuen, die etwas suchen mit „Fragen Sie mal Frau Brinkmann“ weitergeschickt.

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