Der VfL Wildeshausen hat im Jubiläumsjahr fünf neue Immobilien gekauft. Dahinter verbergen sich allerdings keine Häuser oder Wohnungen, sondern Nistkästen. Wie Turnabteilungsleiterin Ute Dietz mitteilt, haben die Sportler die Nistkästen bei der Naturschutzstiftung des Landkreises Oldenburg erworben, der jüngst wieder 200 Stück zur Verfügung stellte.
Aufgehängt wurden die hölzernen Behausungen im Krandel von Platzwart Uwe Kricke, Janina Matten und Ute Dietz. Falls sich dort bald Vögel heimisch fühlen, könnten diese die Engerlinge fressen, die immer wieder den Rasen auf den Fußballplätzen zerstören.

Aktiv zeigt sich auch die Kinderfeuerwehr Düngstrup. Nachdem die Kinder zusammen mit ihrer Leiterin Maren Hagelmann Atemschutzgeräte nachgebaut hatten, galt es, diese auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen. Dafür ging es mit 17 Kindern und sechs Betreuern in die Atemschutzübungsanlage der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Ganderkesee.
Dort führte FTZ-Mitarbeiter Frank Hattendorf die Gäste durch die Anlage.
Anschließend ließ der Düngstruper Ortsbrandmeister Kurt Hagelmann es sich nicht nehmen, mit seinem Feuerwehrkameraden Hermann Besuden Atemschutzgeräte anzulegen und vor den Kindern eine Leistungsprüfung an den Übungsgeräten und auf der Atemschutzübungsstrecke abzuleisten. Wie anstrengend das Durchlaufen der Übungsanlage mit einem echten Atemschutzgerät ist, überraschte die Kinder. Dennoch wollten sie die Übungsanlage mit ihren eigenen Geräten durchlaufen. Nach ihrem anstrengenden „Atemschutzeinsatz“ stärkte sich der Nachwuchs mit Getränken und stellte noch viele Fragen.

Das ärgert den Wildeshauser Leo Kurth mächtig: Ausgedrückte Glimmstängel rund um die Bäume der Wildeshauser Innenstadt. Die aufwendig gepflanzten Bäume seien schließlich keine Ascher, meint er und hat dazu ein lustiges Foto gemacht. Kurth betont allerdings, dass dieses rauchende Schwein unschuldig ist.

Immer noch aktiv ist der Seniorenkreis des Kreisfeuerwehrverbandes Landkreis Oldenburg. Fit hält er sich unter anderem durch Informationsbesuche anderer Hilfsorganisationen. So hatte Kreisbrandmeister Ernst-August Müller aus Bookholzberg jetzt einen Besuch der Zentrale der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen organisiert. 18 ehemalige Kameraden nahmen teil.
Nach einem Einführungsvortrag mit Schwerpunkt „Geschichte und Entwicklung der DGzRS“ besichtigten die Senioren ein ausgemustertes Rettungsboot aus dem Jahr 1969.
Im Anschluss wurde im Kinoraum anhand von Schiffsmodellen die technische Entwicklung vom Ruderrettungsboot bis zum Rettungskreuzer veranschaulicht. Zum Abschluss gab es einen Kurzfilm über die Arbeit der DGzRS.

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