Bei sehr sonnigem Wetter haben 34 Mitglieder des Clubs „VR-Aktiv Plus“ der Volksbank Wildeshauser Geest eG jetzt ihre Fahrradtour ins Blaue gestartet. Ausgearbeitet hatten den Ausflug der ehemalige Volksbankmitarbeiter Erich Picklapp und Ehefrau Margret. Für kühle Getränke unterwegs sorgte Manfred Sander. Die Strecke führte von Wildeshausen über Dötlingen und Steinloge nach Varnhorn. Nach dem Mittagessen ging es weiter über Rechterfeld, Düngstrup und Pestrup, entlang der Hunte, nach Wildeshausen. Zum Teil erschöpft durch die Witterung, aber doch voller neuer Eindrücke endete die Fahrt nach 42 Kilometern. Im nächsten Jahr wird der Club „VR-Aktiv Plus“ eine Fahrradtour durch das Emsland anbieten.

Auf die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter setzt die Wildeshauser Hähnchenschlachterei Kreienkamp. Gleich zwei Angestellte feiern jetzt ihre 30-jährige Betriebszugehörigkeit. Am 6. August 1984 hatte Hiltrud Hammersen als junges Mädchen ihren ersten Arbeitstag in dem Unternehmen, das damals noch Kreienborg hieß. Während sie zunächst in der neuen Zerlegeabteilung für die Hähnchenflügelverpackung zuständig war, packt sie heute überall kräftig mit an. „Luzie“, wie sie liebevoll von ihren Kollegen genannt wird, ist bei allen beliebt. Ihre Freizeit verbringt sie im Kreise der Familie, fährt aber auch gern Zug, liebt Musik und liest viel. Ebenfalls 30 Jahre dabei ist Günther Steiner, der am 23. Juli 1984 im Alter von 17 Jahren seinen ersten Arbeitstag bei Kreienborg hatte. Auch er begann in der neuen Zerlegeabteilung – allerdings als Produktionshelfer. Obwohl er eigentlich auf der Suche nach einer Lehrstelle nur die Zeit sinnvoll überbrücken wollte, ist er bis heute geblieben. Aufgrund seiner jahrezehntelangen Erfahrung kennt er inzwischen alle Arbeitsabläufe sehr gut und ist derzeit mit der Logistik innerhalb des Betriebes beschäftigt. Seine Freizeit verbringt der glückliche Familienvater gerne in der Natur.

Unterwegs in Bayern war das Musikkorps Wittekind. Mit einer 15 Mann starken Abordnung erkundeten die Wildeshauser Weismain in Oberfranken. Die Tour kam durch Verbindungen zur Borgfelder Schützengilde aus Bremen zustande, die schon seit 20 Jahren das Weismainer Schützenfest zu besuchen. Das Musikkorps war nun das zweite Mal dort und durfte bei der Bewirtung des Königs sein musikalisches Können beweisen. Im Wechsel mit der „Weismainer Blasmusik“ gab es Polka und Pop-Musik. „Zuletzt haben wir gemeinsam musiziert“, schwärmt Pressesprecherin Dorothee Böckmann. Das Musikkorps hatte übrigens neben Leberkäse und original „Weismainer Püls-Bräu“ viele kulturelle Umstellungen zu verkraften. „So wurden wir durch unser Hochdeutsch jedes Mal direkt als ,Die Bremer!’ identifiziert“, schmunzelt Böckmann.

Mit einem zünftigen Grillabend im schönen Garten des Gasthauses Thurm Meyer haben die Sänger der Wildeshauser Liedertafel von 1848 das erste Halbjahr der Saison beendet. Zur Freude anwesender Gäste ließen die Sänger es sich nicht nehmen, einige Kostproben aus ihrem Liedgut vorzutragen. Nach den öffentlichen Auftritten in der Konzertmuschel auf der Burgwiese und bei der 125-Jahr-Feier des Männergesangvereins Dötlingen ist die Pause nun wohl verdient, meint Pressewart Peter Hahn. Der erste Übungsabend nach den Ferien ist am Mittwoch, 3.September, um 19.45 Uhr im Vereinslokal Wolters. Gäste sind wie immer willkommen.

Die Gegend um Lübeck, Ratzeburg und Zarrentin eignet sich hervorragend für eine kombinierte Fahrrad- und Rudertour. Das haben jetzt zwei Radfahrer und fünf Ruderer des Wildeshauser Wassersportvereins erfahren. Wie Pressesprecherin Claudia Rohmann mitteilt, ruderten die Wildeshauser auf der Wakenitz bis nach Lübeck. Dort trafen sie sich mit den Radfahrern, bevor zurück zum Quartier nach Rothenhusen ging. Den nächsten Tag verbrachten die Ruderer bei brennender Sonne auf dem Schaalsee. Zum Ausklang ging es nach Ratzeburg. Die Rudergruppe mit Fahrtenleiterin Annegret Schütt besteht aus erfahrenen Ruderern. Es können aber auch Ruderer und Kanuten mit wenig Erfahrung an einer solchen Tour teilnehmen oder diese mit dem Rad begleiten.

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