ABBEHAUSEN Ein Kapitel Mediengeschichte schlägt der Rüstringer Heimatbund bei seinem nächsten heimatkundlichen Klönabend auf. Dr. Klaus Wiborg spricht am Dienstag, 2. November, ab 19.30 Uhr im Butjadinger Tor über „Die Geschichte der hiesigen Zeitungen in der Zeit des III. Reiches und in der Nachkriegszeit“. Eintritt wird nicht erhoben.

Klaus Wiborg, der heute in Buchholz in der Nordheide lebt, ist in Nordenham aufgewachsen und betätigte sich hier 1949/50 als Lokalredakteur bei der NWZ . Nach dem Studium und seiner Promotion war er 36 Jahre lang Wirtschaftsredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Er hat eine Reihe Bücher veröffentlicht, darunter auch seine Jugenderinnerungen an Nordenham unter dem Titel „Wer 14 ist, ist schon ein Mann“, erschienen 2002 in der Rüstringer Bibliothek des Rüstringer Heimatbundes.

Im zweiten Teil des Abends wird Hans Hermann Francksen, Oldenburg, über die „Trinkwassernot in Butjadingen“ in früheren Zeiten vortragen. Dabei stützt Francksen sich auch auf Aufzeichnungen seines Vorfahren Ide Francksen.

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