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YAD-VASHEM

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Jerusalem

Nwz-Kolumne Zu Glückwünschen An Die Mullahs
Versehen mit Symbolcharakter

Versehen mit Symbolcharakter

Jerusalem  - Der deutsche Bundespräsident hat dem Iran erneut zum 41. Jahrestag der islamischen Revolution gratuliert. Das Telegramm sei ein Versehen, die Botschaft in Teheran habe geschlampt, hieß es von den Beamten des Präsidenten. NWZ-Kolumnist Arye Sharuz Shalicar ist sauer – und ordnet den Vorgang in das Iran–Appeasement der Bundesregierung ein.

Klaus Lübbehüsen
Zu wenig Aufbäumen

Betrifft: „Gang durch den Ort des Grauens – Holocaust-Gedenken: 75 Jahre nach der Befreiung besuchen Spitzenpolitiker und Überlebende Auschwitz“, Hintergrund, 28. Januar

BVB-Geschäftsführer
Watzke verteidigt Reisen nach China: "Musst dich da zeigen"

Watzke verteidigt Reisen nach China: "Musst dich da zeigen"

Düsseldorf (dpa) - Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke verteidigt Fußballspiele auch seines ...

Steinmeiers schöne Worte gehen an vielen vorbei

Steinmeiers schöne   Worte gehen  an vielen vorbei

Israels Präsident in Berlin
Rivlin und Steinmeier: Erinnerung an Holocaust wach halten

Rivlin und Steinmeier: Erinnerung an Holocaust wach halten

Die Zahl der Holocaust-Überlebenden nimmt altersbedingt stetig ab. Wie kann die Erinnerung erhalten werden? Diese Frage beschäftigt angesichts der Zunahme von Antisemitismus die Präsidenten Israels und Deutschlands. Schulunterricht allein reicht nicht, sagt Steinmeier.

Oswiecim

Holocaust-Gedenken
Gang durch den Ort des Grauens

Gang durch den Ort des Grauens

Oswiecim  - Frank-Walter Steinmeier hat schon viele frühere Konzentrationslager der Nazis gesehen. Doch nach Auschwitz kommen der Bundespräsident und seine Frau Elke Büdenbender erstmals.

Gedenken in Auschwitz
Ein Ort des Grauens und deutscher Schuld

Ein Ort des Grauens und deutscher Schuld

Frank-Walter Steinmeier hat schon viele frühere Konzentrationslager der Nazis gesehen. Doch nach Auschwitz kommen der Bundespräsident und seine Frau Elke Büdenbender erstmals. Auf den Tag genau 75 Jahre nach der Befreiung. Es wird kein leichter Gang.

Interview
Es gibt Morddrohungen am laufenden Band

Es gibt Morddrohungen am laufenden Band

Jerusalem

Holocaust-Gedenken
Das Wunder der Versöhnung

Das Wunder der Versöhnung

Jerusalem  - Die Weltgemeinschaft gedenkt in Israel der Befreiung des KZ Auschwitz vor 75 Jahren. Es kann keinen Schlussstrich geben – die zentrale Botschaft. Und der Bundespräsident gibt eine feste Zusage.

Historische Rede
"Es ist dasselbe Böse" - Steinmeiers Mahnung in Yad Vashem

"Es ist dasselbe Böse" - Steinmeiers Mahnung in Yad Vashem

Die Weltgemeinschaft gedenkt der Befreiung des KZ Auschwitz vor 75 Jahren. Rund 50 Staats- und Regierungschefs sind dazu nach Yad Vashem gekommen. Erstmals darf dort das Staatsoberhaupt aus dem Land der Täter sprechen. Steinmeier gibt eine feste Zusage.

Gedenkveranstaltung
Auschwitz-Überlebender: "Ich bin einer der Letzten"

Auschwitz-Überlebender: "Ich bin einer der Letzten"

Mit einer außergewöhnlichen Gedenkveranstaltung wird in Israel an die Befreiung von Auschwitz vor 75 Jahren erinnert. Nachum Rotenberg war in Auschwitz und danach Zwangsarbeiter in Hannover. Der 91-Jährige ist einer der Letzten, die noch über das Grauen berichten können.

Historische Rede
Steinmeier: Verpflichtet zum Eintreten gegen Antisemitismus

Steinmeier: Verpflichtet zum Eintreten gegen Antisemitismus

Staatsgäste aus fast 50 Ländern erinnern in Yad Vashem an die Befreiung von Auschwitz vor 75 Jahren - es soll das größte Staatsereignis in Israels Geschichte werden. Als erster deutscher Präsident wird Steinmeier dabei eine Ansprache halten.

Tel Aviv/Essen

Auschwitz-Gedenken
Mit der Luftwaffe zur Kanzlerin

Mit der Luftwaffe zur Kanzlerin

Tel Aviv/Essen  - Auftakt zum mahnenden Gedenken Deutschlands: 75 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz zeigt eine Ausstellung Porträtfotos Überlebender – darunter das des 87-jährigen Naftali Fürst.

Ausstellung "Survivors"
Merkel ruft zu Zivilcourage auf: "Nicht schweigen"

Merkel ruft zu Zivilcourage auf: "Nicht schweigen"

Für die Ausstellung "Survivors" hat Fotograf Martin Schoeller 75 Holocaust-Überlebende in Israel fotografiert. Bei der Eröffnung appellierte die Bundeskanzlerin an die Menschen, sich im Alltag für Bedrängte einzusetzen - und nicht wegzuschauen.

Gedenkveranstaltung
Auschwitz-Überlebender: "Ich bin einer der Letzten"

Auschwitz-Überlebender: "Ich bin einer der Letzten"

Mit einer außergewöhnlichen Gedenkveranstaltung wird in Israel an die Befreiung von Auschwitz vor 75 Jahren erinnert. Nachum Rotenberg war in Auschwitz und danach Zwangsarbeiter in Hannover. Der 91-Jährige ist einer der Letzten, die noch über das Grauen berichten können.

Berlin

Porträt
Bis der letzte Name bekannt ist

Bis der letzte Name bekannt ist

Berlin  - Bis der letzte Name bekannt ist - die Gedenk- und Forschungsstätte Yad Vashem in Jerusalem ist der wichtigste Ort der Erinnerung an die Opfer des Holocausts. Eine Britin sucht in Deutschland nach Verbündeten.

Teamvorstellung
Politt will 2020 Rad-Klassiker Paris-Roubaix gewinnen

Politt will 2020 Rad-Klassiker Paris-Roubaix gewinnen

Tel Aviv (dpa) - Radprofi Nils Politt möchte in der kommenden Saison an die starken Leistungen von diesem Jahr ...

Insgesamt zehn Gegenstände
Libanese ersteigert Hitler-Besitz und übergibt ihn Israel

Libanese ersteigert Hitler-Besitz und übergibt ihn Israel

Jerusalem (dpa) - Er wollte nicht, dass die Sachen in die falschen Hände geraten: Ein libanesischer Geschäftsmann, ...

Oldenburg

Sammlung
Weingläser aus dunkler Vergangenheit

Weingläser aus dunkler Vergangenheit

Oldenburg  - Der Provenienzforscher Marcus Kenzler hat noch viel vor sich. Bisher hat er allenfalls ein Zehntel des Bestandes im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg überprüft.