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Bericht der "New York Times"
Barr lässt Ursprünge der Russland-Ermittlungen prüfen

Barr lässt Ursprünge der Russland-Ermittlungen prüfen

Für Donald Trump waren die Ermittlungen wegen einer möglichen russischen Einflussnahme auf seinen Wahlkampf immer eine "Hexenjagd". Nun will sein Justizminister herausfinden lassen, wer damals den Anstoß zu der Untersuchung gab.

Russland-Affäre
Streit zwischen Trump und Demokraten im Kongress eskaliert

Streit zwischen Trump und Demokraten im Kongress eskaliert

Mit ihrer neuen Mehrheit im US-Repräsentantenhaus setzen die Demokraten dem US-Präsidenten seit Monaten zu und fordern immer neue Unterlagen an. Donald Trump wehrt sich vehement dagegen. Nun gehen beide Seiten ungewöhnliche Schritte.

Mueller-Bericht
Pelosi bezichtigt US-Justizminister Barr Lüge vor Kongress

US-Justizminister Barr hat bei seiner Befragung vor dem Senat seinen Umgang mit dem Mueller-Bericht verteidigt und Präsident Trump in Schutz genommen. Die Demokraten sind nicht nur unzufrieden mit den Aussagen - sie erheben schwere Vorwürfe gegen den Minister.

Rod Rosenstein
Stellvertretender US-Justizminister reicht Rücktritt ein

Stellvertretender US-Justizminister reicht Rücktritt ein

Rod Rosenstein hatte die Ermittlungen in der Russland-Affäre beaufsichtigt. Schon lange gab es Gerüchte über einen möglichen Rückzug des US-Vize-Justizministers.

Washington

Russland-Affäre
448 Seiten, die Bände sprechen

448 Seiten, die Bände sprechen

Washington  - Fast vier Wochen lang musste die Öffentlichkeit auf Details aus dem Bericht warten. Jetzt steht fest: Die Erkenntnisse des Sonderermittlers haben es in sich. Donald Trump sieht das anders.

Russland-Affäre
448 Seiten, die Bände sprechen über Donald Trump

448 Seiten, die Bände sprechen über Donald Trump

Fast vier Wochen lang musste die Öffentlichkeit auf Details aus Muellers Bericht warten. Jetzt steht fest: Die Erkenntnisse des Sonderermittlers haben es in sich. Donald Trump sieht das anders.

Washington

Usa
Demokraten sehen Trump nicht entlastet

Demokraten sehen Trump  nicht entlastet

Washington  - Es geht um Wahlkampf-Absprachen mit Russland. Der Präsident selbst sieht sich entlastet.

Russland-Affäre
Trump kündigt nach Mueller-Untersuchung Gegenschlag an

Trump kündigt nach Mueller-Untersuchung Gegenschlag an

Die Untersuchungen des FBI-Sonderermittlers Mueller sind beendet, US-Präsident Trump hält sich für vollständig entlastet. Die Demokraten glauben das nicht. Sie fordern die Veröffentlichung des gesamten Mueller-Berichts, der weiter unter Verschluss ist.

Fragen und Antworten
Der Mueller-Bericht: eine "totale Entlastung" Trumps?

Fast zwei Jahre hat Robert Mueller in der Russland-Affäre um Donald Trump ermittelt. Nun sind die Untersuchungen beendet - und der US-Präsident sieht sich vollständig entlastet. Das hat ihm Mueller selber allerdings nicht bescheinigt.

Streit um Notstand
Trump legt erstes Veto seiner Amtszeit ein

Trump legt erstes Veto seiner Amtszeit ein

Der Kongress hat ein Ende des von US-Präsident Trump ausgerufenen Notstands beschlossen. Im Senat stimmte sogar fast jeder vierte von Trumps Republikanern dafür, den Notstand zu beenden. Der Präsident nimmt das nicht hin - und bremst nun den Kongress aus.

Oldenburg

Wahl
Susanne Menge will Rathaus-Chefin werden

Susanne Menge will Rathaus-Chefin werden

Oldenburg  - Den Wiedereinzug ins Landesparlament hatte Susanne Menge bei der niedersächsischen Landtagswahl 2017 knapp verpasst. ...

"Verschwörung gegen die USA"
Trumps Ex-Wahlkampfmanager muss siebeneinhalb Jahre in Haft

Trumps Ex-Wahlkampfmanager muss siebeneinhalb Jahre in Haft

Über Jahrzehnte verschaffte sich Paul Manafort als Lobbyist einen äußerst zweifelhaften Ruf. Nun muss der frühere Wahlkampfleiter von Donald Trump für mehr als sieben Jahre ins Gefängnis. Und die Aussagen der Richterin in dem Fall lassen aufhorchen.

Washington

Us-Präsident Unter Druck
Ex-Anwalt Cohen belastet Donald Trump schwer

Ex-Anwalt Cohen belastet Donald Trump schwer

Washington  - Mit Spannung wurde die öffentliche Aussage von Trumps früherem Anwalt Michael Cohen erwartet. Der nutzt seinen Auftritt vor dem Kongress für ein Abrechnung mit dem Ex-Chef. Kann das dem US-Präsidenten gefährlich werden?

Ex-Anwalt des Präsidenten
Cohen packt aus - Was bedeutet das für Trump?

Cohen packt aus - Was bedeutet das für Trump?

Mit Spannung wurde die öffentliche Aussage von Trumps früherem Anwalt Michael Cohen erwartet. Der nutzt seinen Auftritt vor dem Kongress für ein Abrechnung mit dem Ex-Chef. Kann das dem US-Präsidenten gefährlich werden?

Anhörung im US-Kongress
Trumps Ex-Anwalt packt aus: Cohen erhebt schwere Vorwürfe

Trumps Ex-Anwalt packt aus: Cohen erhebt schwere Vorwürfe

Der frühere Anwalt des US-Präsidenten hat mit seinem früheren Boss gebrochen. Nun rechnet Michael Cohen öffentlich mit Trump ab: Vor dem Kongress zeichnet er ein desaströses Bild des mächtigsten Mannes der Welt - und erhebt schwere Anschuldigungen gegen Trump.

Blackfacing und Ku-Klux-Klan
Virginias Gouverneur: Rassistisches Bild zeigt nicht mich

Virginias Gouverneur: Rassistisches Bild zeigt nicht mich

Überraschende Kehrtwende: Erst entschuldigte sich Virginias Gouverneur, Ralph Northam, dafür, einst auf einem rassistischen Foto posiert zu haben. Nun bestreitet er, überhaupt auf der Aufnahme zu sein.

Russland-Affäre
Berichte: Manafort gab Wahlkampf-Daten an Russen weiter

Berichte: Manafort gab Wahlkampf-Daten an Russen weiter

Donald Trumps bereits verurteilter Ex-Wahlkampfmanager Paul Manafort soll während des US-Wahlkampfes 2016 Daten an einen Geschäftspartner russischer Geheimdienste weitergegeben haben - neues Futter für US-Sonderermittler Robert Mueller?

Mueller vs. Manafort
US-Sonderermittler bezichtigt Ex-Wahlkampfmanager der Lüge

US-Sonderermittler bezichtigt Ex-Wahlkampfmanager der Lüge

Donald Trumps früherer Wahlkampfmanager Paul Manafort rückt wieder ins Zentrum der Russland-Ermittlungen. Sonderermittler Robert Mueller wirft ihm vor, die Justiz belogen zu haben. Außerdem soll er sich mit Wikileaks-Gründer Julian Assange getroffen haben.

Analyse
Trump und die Kongresswahlen: Ein "großartiger Erfolg"?

Trump und die Kongresswahlen: Ein "großartiger Erfolg"?

US-Präsident Donald Trump hat die Kongresswahl zu einer Abstimmung über sich selber erklärt. Dass seine Republikaner zwar den Senat gehalten, das Repräsentantenhaus aber verloren haben, schmälert Trumps Ego überhaupt nicht - auch wenn sein Leben nun schwerer wird.