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Mehr Gewicht für Software
So verteilt der VW-Konzern seine Milliarden

So verteilt der VW-Konzern seine Milliarden

Die Planungsrunde für die nächsten fünf Jahre ist durch: Volkswagen stockt trotz Corona seine weltweiten Investitionen in E-Mobilität und Digitales noch einmal deutlich auf. Auch in die deutschen Werke und vor allem ins Stammland Niedersachsen fließen etliche Milliarden.

Joint Venture
E-Lkw: VW-Tochter Traton geht mit japanischer Hino zusammen

E-Lkw: VW-Tochter Traton geht mit japanischer Hino zusammen

VW drückt bei der Entwicklung der Elektromobilität weiter aufs Tempo. Für die Produktion von Lkw mit Elektroantrieb schließt sich die Tochter Traton jetzt mit einem Partner aus Japan zusammen.

Einigung auf Übernahme
Traton gelingt Sprung auf US-Lastwagen-Markt

Traton gelingt Sprung auf US-Lastwagen-Markt

Es wurde gefeilscht und gerungen. Nun hat Traton den Einstieg auf den US-Lastwagenmarkt geschafft. Am Ende musste die VW-Tochter allerdings noch etwas drauflegen.

9500 Jobs sollen wegfallen
Streit über Stellenabbau bei MAN eskaliert

Streit über Stellenabbau bei MAN eskaliert

MAN will sein Geld künftig mit vernetzten Elektro-Lastwagen verdienen. Dem radikale Umbau soll jede vierte Stelle zum Opfer fallen. Wie schnell Kündigungen kommen könnten, treibt die Arbeitnehmer auf die Barrikaden.

München/Wolfsburg

Mobilität
MAN will bis zu 9500 Stellen streichen

MAN will bis zu 9500 Stellen streichen

München/Wolfsburg  - Volkswagen setzt bei seiner Lkw- und Bustochter MAN in der Corona-Krise noch stärker den Rotstift an als erwartet. ...

Widerstand angekündigt
VW will bei MAN bis zu 9500 Stellen streichen

VW will bei MAN bis zu 9500 Stellen streichen

Seit Längerem steht bei der VW-Tochter MAN ein großer Stellenabbau im Raum, weil die Kosten schon vor der Corona-Krise zu hoch waren. Nun legen die Münchner Zahlen vor - und sie sind höher als erwartet.

Navistar-Übernahme
VW-Tochter Traton erhöht Angebot für US-Truckhersteller

VW-Tochter Traton erhöht Angebot für US-Truckhersteller

Auf 3,6 Milliarden Dollar erhöht die Nutzfahrzeugtochter von Volkswagen ihre Offerte vom Januar für die Übernahme der restlichen Anteile des US-Partners. Und das mitten in der Corona-Krise. Der neue Traton-Chef nennt dafür Gründe.

Umsatz eingebrochen
VW-Marke Scania will weltweit 5000 Stellen streichen

VW-Marke Scania will weltweit 5000 Stellen streichen

Das erste Halbjahr war für den Lkw- und Bushersteller Scania kein leichtes. Geringere Nachfrage und niedrige Produktionszahlen - ausgelöst durch die Corona-Pandemie. Nun reagiert der Konzern mit Stellenstreichungen.

Quartalsbericht
VW-Konzern schreibt Milliardenverlust und spart an Dividende

VW-Konzern schreibt Milliardenverlust und spart an Dividende

Geschlossene Autohäuser, stillgelegte Fabriken, maue Absatzmärkte: Volkswagen bekommt die Corona-Krise zu spüren. Ganz abschreiben will der Konzern das Jahr aber nicht.

China-Geschäft erholt sich
Corona-Einbruch bei VW-Verkäufen im Juni etwas abgemildert

Corona-Einbruch bei VW-Verkäufen im Juni etwas abgemildert

Ist das Schlimmste bald schon vorbei? Bei den Verkäufen liegt die coronagebeutelte Autoindustrie weiter deutlich im Minus, auch bei VW mehren sich nun aber Anzeichen einer Stabilisierung. Besonders im Ursprungsland der Pandemie gibt man sich wieder optimistisch.

Wechsel in Lkw-Sparte Traton
Nächstes VW-Personalkarussell: Renschler raus, Gründler rein

In schöner Regelmäßigkeit werden im Volkswagen-Konzern Führungskräfte verschoben. So manch einer kann im sich wandelnden Machtgefüge leer ausgehen - diesmal trifft es unter anderem den Chef des mächtigen Lkw- und Busgeschäfts. Auch bei der Marke MAN selbst kommt ein Neuer.

Lichtblick China
VW-Konzernverkäufe brechen im April weg

VW-Konzernverkäufe brechen im April weg

Autohäuser in vielen Ländern waren im April wegen der Corona-Krise größtenteils geschlossen. Hohe Absatzeinbußen für den Branchenprimus bis hin zum "Totalausfall" überraschen daher wenig. Aber der größte Automarkt der Welt gibt inzwischen Grund zur Hoffnung.

Verkaufszahlen abgesackt
VW-Tochter Traton will Abwrackprämie für Lastwagen

VW-Tochter Traton will Abwrackprämie für Lastwagen

VW, Daimler und BMW rufen nach Kaufprämien für Autos - jetzt fordern auch die Lastwagenbauer Hilfe vom Staat. Denn ihre Kunden geben Lastwagen vorzeitig zurück, statt neue zu kaufen. Traton-Chef Renschler hat schon genaue Vorstellungen.

Beträchtliche Arbeitsausfälle
Kurzarbeit für rund 80.000 VW-Beschäftigte in Deutschland

Kurzarbeit für rund 80.000 VW-Beschäftigte in Deutschland

Dass es wegen der Werksschließungen so kommen würde, war absehbar. Jetzt ist bei der Volkswagen-Kernmarke Kurzarbeit für Zehntausende Mitarbeiter angezeigt. Bei den Töchtern gibt es ähnliche Schritte.

VW-Lastwagentochter
Traton nach gutem Vorjahr ohne Prognose für 2020

Traton nach gutem Vorjahr ohne Prognose für 2020

Die Corona-Krise lässt Geschäftsprognosen schon bei Veröffentlichung zur Makulatur werden. Dabei war schon vorher klar, dass auf den zur VW-Tochter Traton gehörenden Lkw-Bauer MAN harte Zeiten zukommen.

Mit dem Ende der Spätschicht
Werke des VW-Konzerns in Europa vorübergehend lahmgelegt

Werke des VW-Konzerns in Europa vorübergehend lahmgelegt

Markteinbruch, Lieferprobleme, Infektionsrisiken: Die Corona-Pandemie trifft die Autoindustrie hart, auch VW unterbricht die Produktion. In Deutschland und weiteren europäischen Ländern läuft ab jetzt erst einmal nichts mehr.

Zwangspause
Virus legt die Autoindustrie lahm

Virus legt die Autoindustrie lahm

Zwei Monate nach dem Einbruch von Autoproduktion und Nachfrage in China droht der Industrie jetzt in Europa und Nordamerika das gleiche Szenario. Wie bereits andere Konzerne müssen auch BMW, Porsche, General Motors, Ford und Tesla ihre Mitarbeiter nach Hause schicken.

Hoffnung auf mehr Marktanteile
MAN bringt neue Lkw-Generation

MAN bringt neue Lkw-Generation

Fahrermangel und knappe Gewinnmargen sind große Herausforderungen für Transportunternehmen. Der Münchner Lkw-Bauer verspricht ihnen, ihr Leben in beiden Punkten einfacher zu machen.

München

Justiz
Prozess um Lkw-Kartell geplatzt

München  - Lastwagenhersteller hatten Preise abgesprochen. Spediteure forderten deshalb 867 Millionen Euro.