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ISLAMISCHER-STAAT

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Oldenburg

Nwz-Kommentar Zur Libyen-Konferenz
Kurioser Jubel

Kurioser Jubel

Oldenburg  - Laute Lobeshymnen werden auf den vermeintlichen Erfolg der Libyen-Konferenz in Berlin gesungen. Ein nüchterner Blick auf die Realität zeigt: Die Ergebnisse sind dünn. Der Erfolg ist ein Potemkinsches Dorf, schreibt NWZ-Nachrichtenchef Alexander Will.

Terrorverdacht
Aus Türkei abgeschobene Frau in Frankfurt festgenommen

Aus Türkei abgeschobene Frau in Frankfurt festgenommen

Seit Wochen schiebt die Türkei Menschen mit angeblichen Verbindungen zu Terrororganisationen in ihre Heimatländer ab. Am Freitagabend landet eine mutmaßliche IS-Anhängerin mit drei Kindern in Frankfurt. Sie soll in Koblenz einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Jerusalem

Nwz-Kolumne Zum Iran-Konflikt
Merkwürdige Wahrnehmungen

Merkwürdige Wahrnehmungen

Jerusalem  - Seit Wochen beherrscht der Konflikt zwischen dem Iran und den USA die Schlagzeilen. Doch was wird genau gesagt? NWZ-Kolumnist Arye Sharuz Shalicar meint: Da wird manch’ schräge These verbreitet, und er hat drei Punkte aufgeschrieben, über die es nachzudenken gilt.

Interview Mit Außenminister
Warum Maas den Atomdeal mit dem Iran retten will

Warum Maas den Atomdeal mit dem Iran retten will

Den Rückzug des Irans von seinen Verpflichtungen aus der Nuklearvereinbarung nennt Bundesaußenminister Heiko Maas inakzeptabel. Er setzt in dem Streit aber weiterhin auf eine diplomatische Lösung.

Aussprache im Bundestag
Maas: Irakische Regierung für Verbleib der Bundeswehr

Maas: Irakische Regierung für Verbleib der Bundeswehr

Soll die Bundeswehr im Irak bleiben oder abziehen? Im Bundestag sind sich Regierung und Opposition uneins. Und aus der irakischen Hauptstadt Bagdad kommen widersprüchliche Signale.

Al-Asrak

Iran-Konflikt
Ein Besuch in schwierigen Zeiten

Al-Asrak  - Erst versetzt ein überraschender US-Drohnenangriff die Nahost-Region in Alarm. Dann beschließt das irakische Parlament: die ausländischen Soldaten sollen gehen. War das eine Kurzschlussreaktion oder ist das ernst gemeint?

Gefährdetes Grenzgebiet
Macron und Sahel-Staatschefs verstärken Anti-Terror-Kampf

Macron und Sahel-Staatschefs verstärken Anti-Terror-Kampf

Fast 90 Soldaten sterben im Niger - im Sahelgebiet häufen sich die Angriffe von Terrorgruppen. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und afrikanische Staatschefs handeln nun.

Kirchhatten

Rathaus Kirchhatten
Flucht künstlerisch verarbeitet

Flucht künstlerisch verarbeitet

Kirchhatten  - Aeham Ahmad erzählte seine Geschichte in Noten am Flügel. Das Künstlerehepaar Ayman Aldarwish und Nasim Kasem wählt Bilder als Ausdrucksform.

Hannover

Islamismus In Niedersachsen
Vier Gefährder abgeschoben

Vier Gefährder abgeschoben

Hannover  - Im vergangenen Jahr wurden mehr Islamisten abgeschoben als in den beiden Jahren davor. Im Herbst hatte das Innenministerium das „Islamismus-Potenzial“ in Niedersachsen unter Berufung auf den Verfassungsschutz mit rund 1530 Menschen angegeben.

Ganderkesee

Konzert Im Ganderkeseer Rathaus
Klavierspiel gegen den Krieg und für die Freiheit

Klavierspiel gegen den Krieg und für die Freiheit

Ganderkesee  - Der syrische Pianist Aeham Ahmad erzählte mittels seines Klavierspiels von Krieg, Flucht und Hoffnung. Auf dem „syrischen Abend“ gab es für die Besucher aber noch mehr Sinneseindrücke.

Bundeswehr fliegt wieder
Maas ruft Iran zu Zurückhaltung auf

Maas ruft Iran zu Zurückhaltung auf

Außenminister Heiko Maas ist vor dem Hintergrund der jüngsten Spannungen im Irak und Iran nach Jordanien gereist. Dabei ging es auch um die Rolle der Bundeswehr.

Hunderte auf der Straße
Irrtümlicher Flugzeugabschuss: Neue Proteste im Iran

Irrtümlicher Flugzeugabschuss: Neue Proteste im Iran

176 Menschen sind tot, weil das iranische Militär eine ukrainische Passagiermaschine abgeschossen hat - aus Versehen, wie es heißt. Das Eingeständnis nach tagelangem Leugnen treibt viele Iraner auf die Straße. Und sie haben einen prominenten Unterstützer.

Frankfurt

Justizfehler: IS-Mann kommt frei

Frankfurt  - Wegen eines Justizfehlers ist ein verurteilter Anhänger der Terrororganisation IS in Frankfurt aus der Untersuchungshaft ...

Krisentreffen in Brüssel
EU-Außenminister: Iran-Konflikt führte wohl zu Absturz

EU-Außenminister: Iran-Konflikt führte wohl zu Absturz

Mitten im militärisch ausgetragenen Konflikt zwischen den USA und dem Iran stürzt bei Teheran ein ukrainisches Flugzeug mit 176 Menschen an Bord ab. Die Außenminister der EU-Staaten reagieren bei einem Krisentreffen in Brüssel auf die brenzlige Lage.

Sitzungsprotokolle angefordert
Amri-U-Ausschuss: Staatsanwaltschaft prüft Aussagen

Amri-U-Ausschuss: Staatsanwaltschaft prüft Aussagen

Im Bundestags-Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin 2016 haben Polizisten widersprüchliche Aussagen gemacht. Jetzt hat die Staatanwaltschaft deswegen Vorermittlungen aufgenommen.

Nach Raketenangriffen
Entspannung im Iran-Konflikt: USA bieten Verhandlungen an

Entspannung im Iran-Konflikt: USA bieten Verhandlungen an

Die Eskalationsspirale zwischen den USA und dem Iran scheint vorerst gestoppt. Auf beiden Seiten wird verbal abgerüstet. Washington macht ein Gesprächsangebot. Doch die Nato nennt die Lage unberechenbar.

Analyse
Wie sich die USA und der Iran gegenseitig wehtun können

Wie sich die USA und der Iran gegenseitig wehtun können

Die iranische Rache-Aktion gegen US-Truppen hat neue Angst vor Krieg zwischen beiden Ländern geschürt. Vorerst sieht es nicht nach einer solchen Total-Konfrontation aus. Doch beide Seiten haben viele Optionen, einander Schaden zuzufügen. Die Lage bleibt unberechenbar.

Kriegsangst in Nahost
Auf Raketen folgen Signale der Entspannung

Auf Raketen folgen Signale der Entspannung

Irans Vergeltungsschlag im Irak war offenbar vor allem eine symbolische Demonstration der Stärke. Nach Tagen martialischer Drohungen sendet nun auch Trump Signale einer Entspannung. Das könnte zum Teil auch mit der US-Wahl in zehn Monaten zu tun haben.

Nach Raketenangriff auf Erbil
Bundesregierung prüft Teilrückzug der Soldaten aus Nordirak

Bundesregierung prüft Teilrückzug der Soldaten aus Nordirak

Aus dem Zentralirak sind die deutschen Soldaten bereits ausgeflogen worden. Nun hat der iranische Vergeltungsschlag gegen die USA auch einen US-Stützpunkt im Nordirak getroffen. Die Konsequenzen bleiben vorerst begrenzt.