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88 Migranten gehen von Bord
"Alan Kurdi" in italienischem Hafen eingetroffen

"Alan Kurdi" in italienischem Hafen eingetroffen

Als sie endlich im Hafen ankamen, waren nicht nur die geretteten Migranten erleichtert. Auch die Crew der "Alan Kurdi" ist glücklich, einen gefährlichen Einsatz unversehrt überstanden zu haben.

Mehr Tote als auf See
UN-Hilfswerk warnt vor Gefahren für Flüchtlinge auf Landweg

UN-Hilfswerk warnt vor Gefahren für Flüchtlinge auf Landweg

Der Seeweg über das Mittelmeer ist nach Ansicht von Experten der Vereinten Nationen trotz vieler Unglücke nicht die tödlichste Flüchtlingsroute. Schon auf dem Weg dahin sterben demnach deutlich mehr Menschen.

Nordafrika-Reise
Maas fordert "Luft der Freiheit" für Menschen in Ägypten

Maas fordert "Luft der Freiheit" für Menschen in Ägypten

Ägypten gilt als wichtiger Partner Deutschlands, wenn es um Migration, Terrorismusbekämpfung und regionale Stabilität geht. Das harte Vorgehen der Regierung gegen Oppositionelle stößt aber auf heftige Kritik. Außenminister Maas spricht in Kairo beides an.

Besuch im Krisenland
Maas will Libyen-Gipfel in Berlin noch in diesem Jahr

Maas will Libyen-Gipfel in Berlin noch in diesem Jahr

Bisher sind alle diplomatischen Bemühungen gescheitert, den Bürgerkrieg in Libyen zu beenden. Jetzt gibt es einen neuen Versuch - mit maßgeblicher deutscher Beteiligung. Bei einem Besuch in Libyen wirbt Maas dafür - und erlebt eine Schrecksunde.

Rettung mit ungewissem Ausgang
Hunderte Bootsflüchtlinge auf der Suche nach einem Hafen

Hunderte Bootsflüchtlinge auf der Suche nach einem Hafen

Helfer haben mehr als 400 Migranten im Mittelmeer geborgen - wissen aber nicht, wohin sie sie bringen dürfen. Italien und Malta mauern.

130 Menschen sitzen fest
Trotz Bootsdrama: Italien lässt Migranten auf Schiff

Trotz Bootsdrama: Italien lässt Migranten auf Schiff

Der Lauf der Dinge ist bekannt: Migranten werden im Mittelmeer gerettet, dürfen aber nicht an Land, solange Europa sich nicht rührt. Auch das wohl schwerste Flüchtlingsdrama in diesem Jahr bringt Italien von diesem Kurs nicht ab.

Bootsunglück am Donnerstag
Hilfsorganisation befürchtet bis zu 200 Tote vor Libyen

Hilfsorganisation befürchtet bis zu 200 Tote vor Libyen

Beim jüngsten Flüchtlingsdrama auf dem Mittelmeer gehen Helfer von immer höheren Todeszahlen aus. Der Rote Halbmond spricht von 67 Leichen, die bislang geborgen wurden. Über hundert Menschen werden noch vermisst.

Debatte über Seenotrettung
Retter: Mindestens 70 Tote bei Bootsunglück im Mittelmeer

Retter: Mindestens 70 Tote bei Bootsunglück im Mittelmeer

Ein Ende des erbitterten Streits über die Seenotrettung ist nicht in Sicht. Wird der Tod vieler Menschen im Mittelmeer etwas daran ändern?

FDP-Chef zu Seenotrettung
Lindner will Schiffbrüchige nach Nordafrika zurückbringen

Der Dauerstreit um die Seenotrettung im Mittelmeer soll ein Ende haben. Lösungsvorschläge kommen auf den Tisch. Aber die Diskussion dreht sich im Kreis. Und das lautlose Sterben auf See geht weiter.

"Bündnis der Hilfsbereiten"
Maas will Deutschland als Vorreiter bei Migranten-Aufnahme

Maas will Deutschland als Vorreiter bei Migranten-Aufnahme

Tragen Seenotretter dazu bei, dass mehr Migranten die Flucht nach Europa antreten? Politiker wie Matteo Salvini sehen da einen direkten Zusammenhang. Andere widersprechen. Der deutsche Außenminister will ein Deutschland der Aufnahmebereiten.

Rom/Medenine

Wohl viele Tote nach Bootsunglück

Rom/Medenine  - Nach einem neuen Bootsunglück vor der tunesischen Mittelmeerküste befürchtet die Internationale Organisation für ...

Mehr als 80 Menschen an Bord
Dutzende Tote nach Bootsunglück im Mittelmeer befürchtet

Dutzende Tote nach Bootsunglück im Mittelmeer befürchtet

Rom (dpa) - Nach einem neuen Bootsunglück vor der tunesischen Mittelmeerküste befürchtet die Internationale Organisation ...

Hintergrund
Rettung auf dem Meer - Die Rechtslage bei Seenot

Rettung auf dem Meer - Die Rechtslage bei Seenot

Valletta (dpa) - Wenn sich Menschen in Seenot befinden, müssen sie gerettet werden. Diese Pflicht gilt für staatliche ...

Asylfolgeanträge
Über 2500 Ausländer reisten trotz Ausreise-Geld wieder ein

Über 2500 Ausländer reisten trotz Ausreise-Geld wieder ein

Wer nach einem gescheiterten Asylverfahren freiwillig ausreist, kann staatliche Hilfe beantragen. Für die deutschen Behörden ist diese Variante kostengünstiger als eine Abschiebung. Allerdings kommt ein kleiner Anteil der Hilfe-Empfänger später wieder zurück.

24. Sammelabschiebung
24 Afghanen aus Deutschland nach Kabul abgeschoben

24 Afghanen aus Deutschland nach Kabul abgeschoben

Erneut werden 24 abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland nach Afghanistan abgeschoben. Es ist die mittlerweile 24. Sammelabschiebung seit Dezember 2016. Die Maßnahme wird kritisiert, die Gewalt im Land dauert an.

Rettung im Mittelmeer
"Lifeline"-Kapitän auf Malta zu Geldstrafe verurteilt

"Lifeline"-Kapitän auf Malta zu Geldstrafe verurteilt

Der Fall ist ein internationales Politikum: Ein deutscher Kapitän rettet auf dem Mittelmeer Migranten. Dafür landet er in Malta vor Gericht. Ins Gefängnis muss er nun nicht. Bestraft wird er trotzdem.

Westafrikareise der Kanzlerin
Merkel betont Dringlichkeit der Hilfsmaßnahmen für Niger

Merkel betont Dringlichkeit der Hilfsmaßnahmen für Niger

Drei Tage lang kann die Kanzlerin in Burkina Faso, Mali und Niger besichtigen, wie stark islamistischer Terrorismus die dortigen jungen Demokratien destabilisiert. Deutschland und die EU helfen - aber reicht das als Maßnahme gegen neuen Migrationsdruck aus?

Sicherheitsrat ohne Einigung
Immer mehr Tote bei Kämpfen in Libyen

Immer mehr Tote bei Kämpfen in Libyen

Die Lage in Libyen war schon vor dem Ausbruch der neuen Eskalation chaotisch. Den einflussreichen internationalen Mächten gelingt es nicht, eine gemeinsame Haltung zu finden. Deutschland ist frustriert.

WMO-Bericht
UN-Klimaexperten: Rekordanstieg des Meeresspiegels

Die Temperaturen und der Meeresspiegel steigen. Extreme Wetterereignisse wie zuletzt Zyklon "Idai" nehmen zu. Zum Zustand des Klimas veröffentlichen Wetterexperten nun einen Bericht. Der UN-Generalsekretär sieht Anlass zur Sorge.