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Trump will keinen Krieg
Leisere Töne nach Säbelrasseln: Iran-Konflikt ohne Lösung

Leisere Töne nach Säbelrasseln: Iran-Konflikt ohne Lösung

Es geht um politischen Einfluss, Vormachtstellungen und Bodenschätze. Der Iran-Konflikt gilt als derzeit vielleicht gefährlichste Krise der Welt. Aus Washington kommen nach Tagen der großen Töne inzwischen nachdenklichere Stimmen.

Kommentar

In den 90ern hängen geblieben?
von

von  - MMan könnte annehmen, dass Angela Merkel und Benjamin Netanjahu sehr unterschiedlich seien. Aber eine gewisse Ähnlichkeit ...

Jerusalem

Nwz-Gastkolumne Zu Deutschland Und Israel Nach Der Wahl
Ist Deutschland in den Neunzigern hängen geblieben?

Ist Deutschland in den Neunzigern  hängen geblieben?

Jerusalem  - Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel hat Israel nach den Wahlen ermahnt, weiter an einer Zweistaatenlösung zu arbeiten. Das klingt gut – ist aber realitätsfremd, schreibt NWZ-Kolumnist Arye Sharuz Shalicar.

Analyse
Muslimin bringt Trump in Rage

Muslimin bringt Trump in Rage

Es ist ein höchst ungleiches Duell. Auf der einen Seite steht Ilhan Omar, die 37-jährige Abgeordnete der Demokraten ...

„Bevölkerung weiß, worauf es ankommt“

„Bevölkerung weiß, worauf es ankommt“

Jerusalem

Nwz-Gastkolumne Zur Revolte In Gaza
Hat der Arabische Frühling Gaza erreicht?

Hat der Arabische Frühling Gaza erreicht?

Jerusalem  - Im Gazastreifen rebellieren immer mehr Menschen gegen die islamistische Terrororganisation Hamas. In Europa meist verschwiegen, markiert dieser Widerstand gegen die Machthaber eine neue Qualität der Konflikte im Vorderen Orient, schreibt NWZ-Kolumnist Arye Sharuz Shalicar.

Reaktion auf iranische Attacke
Elf Tote bei schweren israelischen Luftangriffen in Syrien

Elf Tote bei schweren israelischen Luftangriffen in Syrien

Israel attackiert immer wieder Ziele im syrischen Nachbarland, um iranische Kräfte von dort zu vertreiben. Nun sind bei Angriffen mehrere Menschen getötet worden. Israel reagierte damit auf Raketenbeschuss auf die Golanhöhen.

Jerusalem

Nwz-Gastkolumne Zum Us-Abzug Aus Syrien
Von einer roten Linie

Von einer roten Linie

Jerusalem  - Der US-Abzug aus Syrien wird international kritisch gesehen. Das gilt auch in Israel. Welche Strategie das Land nach dieser schwerwiegenden Entscheidung Donald Trumps in Syrien verfolgen wird, und wie die Chancen für Frieden stehen erklärt NWZ-Kolumnist Arye Sharuz Shalicar.

Analyse
Vereint in Abneigung gegen Schah

Vereint in Abneigung gegen Schah

Am Iran führt international kaum ein Weg vorbei. Das Land unterstützt Hamas und Hisbollah und mischt in Konflikten ...

Iran

Iran

Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran könnten 2019 weiter eskalieren. US-Präsident Donald Trump hat den ...

Angriff auf Waffenlager
Syrische Luftabwehr meldet Abschuss israelischer Raketen

Syrische Luftabwehr meldet Abschuss israelischer Raketen

Über dem Libanon donnern Kampfflugzeuge, die syrische Luftabwehr feiert wenig später den Abschuss von israelischen Raketen. Immer wieder nimmt Israel iranische Stellungen ins Visier.

Knesst wird aufgelöst
Neuwahl in Israel Anfang April

Neuwahl in Israel Anfang April

Israels Ministerpräsident Netanjahu steht wegen einer möglichen Korruptionsanklage unter Druck. Seine Koalition war zuletzt wegen einer knappen Mehrheit kaum noch entscheidungsfähig. Dennoch setzt Netanjahu bei Neuwahlen auf Sieg.

US-Abzug aus Syrien
Trump beglückt seine Gegner und die Türkei

Trump beglückt seine Gegner und die Türkei

Das Weiße Haus hält die Aufgaben der US-Truppen in Syrien für erledigt und will sie zurückholen. Fachleute im Westen schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. Und Syriens Kurden sind schockiert.

Hintergrund
Wer kämpft wo gegen wen in Syrien

Wer kämpft wo gegen wen in Syrien

Damaskus (dpa) - Seit fast acht Jahren tobt der Krieg in Syrien. Zeitweise sah es so aus, als verlöre Präsident ...

Jerusalem

Kolumne
Heißer Konflikt unter der Erde

Heißer Konflikt  unter der Erde

Jerusalem  - S eit Jahren beklagen sich Israelis, die in unmittelbarer Nähe zur libanesischen Grenze wohnen, dass sie unterirdisches ...

Jerusalem

Nwz-Gastkolumne Zur Kriegsgefahr In Nahost
Heißer Konflikt unter der Erde

Heißer Konflikt unter der Erde

Jerusalem  - An der Grenze zwischen Israel und Libanon verschärfen sich die Spannungen massiv. Die israelische Armee zerstört unterirdische Angriffstunnel, die vom Libanon aus nach Israel gegraben wurden. Der Bauherr: Die Terrororganisation Hisbollah. NWZ-Kolumnist Arye Sharuz Shalicar beschreibt aus israelischer Sicht die Lage und sagt, was dieser Konflikt mit uns zu tun hat.

Mit Strom ausgestattet
Israel zerstört Hisbollah-Tunnel

Israel zerstört Hisbollah-Tunnel

Israel hat bereits mehrere Angriffstunnel der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen zerstört. Nun geht die Armee gegen Tunnel der libanesischen Schiiten-Miliz an der Nordgrenze vor.

Jerusalem

Netanjahus Koalition hält noch

Jerusalem  - In Israel wird es vorerst keine Neuwahl wegen Meinungsverschiedenheiten zum Gaza-Konflikt geben. Der Chef der nationalreligiösen ...

Ölmarkt reagiert gelassen
USA versetzen Irans Wirtschaft maximalen Schlag

USA versetzen Irans Wirtschaft maximalen Schlag

Mit einem massiven Wirtschaftsknebel gehen die USA gegen den Erzfeind Iran vor. Mit den Maßnahmen vor allem gegen den iranischen Öl- und Bankensektor will Washington das Land in ein neues Abkommen zwingen. Der Iran spricht von einem Wirtschaftskrieg.