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DEUTSCHE-BOTSCHAFT

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Umstrittene Abschiebung
Abgeschobener Afghane darf wieder nach Deutschland zurück

Abgeschobener Afghane darf wieder nach Deutschland zurück

Trotz Aussicht auf einen Ausbildungsvertrag und guter Deutsch-Kenntnisse wurde der 23-Jährige Afghane Sardar Dschafari in sein Heimatland abgeschoben. Nun darf er zurückkehren.

Verurteilter Islamist
Hätte die Dresden-Attacke verhindert werden können?

Hätte die Dresden-Attacke verhindert werden können?

Unter den Augen der Behörden radikalisiert sich ein junger Mann aus Syrien in Dresden. Der Fall der tödlichen Messerattacke wirft Fragen auf, die weit über die schreckliche Tat hinausgehen.

"Mafia raus"
Bulgaren kämpfen gegen Korruption und Oligarchie

Bulgaren kämpfen gegen Korruption und Oligarchie

Während Ungarn und Polen mit Blick auf den Rechtsstaat immer wieder Negativschlagzeilen machen, demonstrieren in Bulgarien seit Monaten vor allem junge Menschen gegen die Regierung. Von der EU fühlen sie sich allein gelassen. Das EU-Parlament setzt nun ein Zeichen.

Suche nach Opfern fortgesetzt
Tote und zerstörte Dörfer nach Unwettern im Alpenraum

Tote und zerstörte Dörfer nach Unwettern im Alpenraum

Starkregen, Flutwellen und Schlammlawinen lösen in Südfrankreich und Norditalien eine Wetterkatastrophe aus. Es gibt Tote und Vermisste. In Italien herrscht weiter Hochwassergefahr - aber für Venedig gibt es einen Lichtblick.

Auf Einladung des DAAD
Belarussische Nobelpreisträgerin reist nach Deutschland aus

Belarussische Nobelpreisträgerin reist nach Deutschland aus

Lange zögerte die weltbekannte Autorin Alexijewitsch, ihre Heimat Belarus zu verlassen. Aber der Druck des Apparats von Machthaber Lukaschenko wuchs zuletzt immer mehr. Jetzt ist sie mit deutscher Unterstützung nach Berlin ausgereist.

Russland erwartet Belege
Moskau wirft Berlin "Bluff" im Fall Nawalny vor

Moskau wirft Berlin "Bluff" im Fall Nawalny vor

Der Ton der Bundesregierung ist scharf geworden gegenüber Russland. Erklärungen zur Vergiftung des Oppositionellen Nawalny werden verlangt. Die Wortwahl in Moskau ist nicht freundlicher. Und die Diskussion um die Pipeline Nord Stream 2 hält an.

21-köpfiges Verhandlungsteam
Regierung ebnet Weg für innerafghanische Friedensgespräche

Regierung ebnet Weg für innerafghanische Friedensgespräche

Die afghanische Staatsführung hat mit dem Abschluss eines Gefangenentauschs die letzte Hürde vor Friedensgesprächen aus dem Weg geräumt. Die Verhandlungen sollen nun fern des Krisenlands aufgenommen werden.

Rodenkirchen

Oldenburger Land Und Ostpolen
Transport wird kultureller Brückenschlag

Transport wird kultureller Brückenschlag

Rodenkirchen  - Gespräche sind unter anderem in einem Museum in Ostpolen und in der deutschen Botschaft in Warschau geplant. Es geht auch um ein Projekt in Breslau.

Umstrittene Anordnung
Kabul lässt hochgefährliche Taliban-Kämpfer frei

Kabul lässt hochgefährliche Taliban-Kämpfer frei

Afghanistans Regierung hat mit der umstrittenen Freilassung gefährlicher Taliban begonnen. Es war die letzte Hürde vor Friedensgesprächen. Doch ein Datum dafür ist noch nicht in Sicht.

Chaos als Chance?
Maas besucht die Trümmer im Beiruter Hafen

Maas besucht die Trümmer im Beiruter Hafen

Die verheerende Explosion in Beirut hat auch die deutsche Botschaft schwer getroffen. Außenminister Maas reist in die libanesische Hauptstadt, um den Mitarbeitern beizustehen. Von seinem Besuch geht aber auch eine politische Botschaft aus.

Freilassung von Taliban
Kabul: Ratsversammlung macht Weg für Friedensgespräche frei

Kabul: Ratsversammlung macht Weg für Friedensgespräche frei

Die Freilassung von 400 als besonders gefährlich eingestuften Taliban-Gefangenen galt als letzte Hürde vor innerafghanischen Friedensgesprächen. Eine große Ratsversammlung stimmte ihr jetzt zu. Endet der jahrzehntelange blutige Konflikt nun bald?

Beirut/Berlin

Mitarbeiterin der Botschaft getötet

Beirut/Berlin  - Bei der Explosion in Beirut ist auch eine Mitarbeiterin der deutschen Botschaft getötet worden. Das teilte Außenminister ...

Scharrel

Ruhestand In Scharrel
Ex-Diplomat gibt Interview im Studio Skäddel

Ex-Diplomat gibt Interview im Studio Skäddel

Scharrel  - Bis Ende Juni war Martin Erdmann oberster Diplomat Deutschlands in der Türkei. Nun will der gebürtige Münsteraner seinen Ruhestand in Scharrel verbringen.

Ursache unklar
Mehr als 70 Tote und 3000 Verletzte bei Explosion in Beirut

Der Libanon steckt derzeit in einer seiner schwersten Krisen. Mitten in diesen politischen Turbulenzen kommt es am Hafen von Beirut zu einer gewaltigen Explosion. Retter zählen am Abend Dutzende Todesopfer und enorm viele Verletzte.

Vor 76 Jahren
Polen erinnert an die Opfer des Warschauer Aufstands

Polen erinnert an die Opfer des Warschauer Aufstands

Am 1. August 1944 erhob sich die Polnische Heimatarmee gegen die Besatzungsmacht der Nazis erhoben. 76 Jahre später gedenkt das Land der Opfer.

Corona-Risiko
Trotz gültigem Flugticket nicht in der Luft

Trotz gültigem Flugticket nicht in der Luft

Im September in die Türkei? Im November nach Asien? Flüge zu schönen Zielen finden sich online jede Menge - doch sie sind keine Garantie, dass der Käufer eines Tickets am Ende auch fliegen kann.

Polen vor Präsidentenwahl
Expertin: Duda will mit antideutschen Tönen punkten

Expertin: Duda will mit antideutschen Tönen punkten

Spannung vor der Präsidentenwahl in Polen am Sonntag: Amtsinhaber Duda und sein Herausforderer Trzaskowski liegen fast gleichauf. Zuletzt hat Warschau deutsche Medien kritisiert. Bringt das Duda zusätzliche Stimmen?

Gilt noch für Kreis Gütersloh
Österreich nimmt generelle Reisewarnung für NRW zurück

Österreich nimmt generelle Reisewarnung für NRW zurück

Der schwere Corona-Ausbruch beim Fleischfabrikanten Tönnies hat zu Beginn der Sommerferien die Reisepläne für viele Menschen in der Region durcheinander gewirbelt. Nun zeichnet sich Entspannung ab.

Vor Maas-Besuch
Palästinenserführung warnt vor Annexionsplan Israels

Palästinenserführung warnt vor Annexionsplan Israels

Vor dem Besuch von Bundesaußenminister Maas in Israel und Jordanien warnt die Palästinenserführung vor den Konsequenzen israelischer Annexionspläne. Für Unmut sorgt bei den Palästinensern, dass Maas nicht nach Ramallah kommt.