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Migration über das Mittelmeer
Seenotretter Sea-Eye mit weiterem Schiff

Seenotretter Sea-Eye mit weiterem Schiff

Migranten steigen auch in der Corona-Krise in Boote, um übers Mittelmeer nach Europa zu kommen. Hunderte geraten in Seenot. Die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye plant nun ein weiteres Schiff neben der "Alan Kurdi" einzusetzen.

Nach technischen Kontrollen
Italien setzt Rettungsschiff "Alan Kurdi" erneut fest

Italien setzt Rettungsschiff "Alan Kurdi" erneut fest

Auch in der Corona-Krise kommen weiter Migranten in Italien an. Manche von ihnen werden zuvor von Hilfsorganisationen aus dem Mittelmeer gerettet. Nun setzt die Regierung in Rom das Rettungsschiff "Alan Kurdi" erneut fest.

Leer

Kapitän aus Leer rettet Flüchtlinge im Mittelmeer
„Corona ist kein Argument, Menschen ertrinken zu lassen“

„Corona ist kein Argument, Menschen ertrinken zu lassen“

Leer  - Joachim Ebeling aus Leer ist Seemann. Das Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken, will er nicht hinnehmen und entschied sich zu helfen. Mit der Hilfsorganisation Sea-Eye ist er aktuell auf seiner fünften Rettungsmission und hat das Kommando auf der „Alan Kurdi“.

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„Corona ist kein Argument, Menschen ertrinken zu lassen“

„Corona ist kein Argument, Menschen ertrinken zu lassen“ 11 Fotos

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"Delle" durch Corona
Bootsflüchtlinge: Seehofer sagt Italien und Malta Hilfe zu

Bootsflüchtlinge: Seehofer sagt Italien und Malta Hilfe zu

Die Corona-Krise hat Hilfen für aus Seenot gerettete Migranten wochenlang erschwert - und vor allem Italien und Malta an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gebracht. Nun soll die Hilfe aus Deutschland wieder anlaufen.

Migranten
Sea-Eye kritisiert Festsetzung der "Alan Kurdi" in Italien

Sea-Eye kritisiert Festsetzung der "Alan Kurdi" in Italien

Auch in der Corona-Krise kommen weiter Migranten in Italien an. Manche von ihnen werden zuvor von Hilfsorganisationen aus dem Mittelmeer gerettet. Nun setzt die Regierung in Rom ein Schiff fest.

Quarantäne
Migranten von "Alan Kurdi" kommen auf anderes Schiff

Migranten von "Alan Kurdi" kommen auf anderes Schiff

Auf dem deutschen Rettungsschiff "Alan Kurdi" vor Sizilien spitzt sich die Lage zu. Jetzt hat die Küstenwache drei Migranten von Bord geholt. Über 140 andere sollen auf ein italienisches Schiff umsteigen.

Malta ruft die EU an
Fast 200 Migranten warten auf Rettungsschiffen

Fast 200 Migranten warten auf Rettungsschiffen

Vor Sizilien und Malta warten Rettungsschiffe auf Hilfe für fast 200 Migranten an Bord. Weitere Menschen sind vermutlich noch auf See unterwegs. Malta fordert ein humanitäres Hilfspaket für Libyen.

Abschottung gegen Migranten
Flüchtlingsboote erreichen Italien - Malta in der Kritik

Flüchtlingsboote erreichen Italien - Malta in der Kritik

Malta und Italien schotten sich in der Corona-Krise verstärkt gegen ankommende Migranten ab. Knapp 150 Menschen von der "Alan Kurdi" sollen auf eine Fähre auf See in Quarantäne. Vor Malta starten Spanier eine Rettungsaktion.

Trotz Einigung in Berlin
UN-Mission: Libyen-Waffenembargo gebrochen

UN-Mission: Libyen-Waffenembargo gebrochen

Libyen wird mit Waffen und militärischer Ausrüstung regelrecht überflutet. Die UN-Mission im Land beklagt jetzt erneute Verstöße gegen das seit 2011 bestehende Waffenembargo. Der Kampf um Tripolis läuft auch nach der Berliner Konferenz weiter.

"Alan Kurdi"
Deutsches Rettungsschiff nimmt 78 Migranten auf

Deutsches Rettungsschiff nimmt 78 Migranten auf

Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff "Alan Kurdi" hat auf dem Mittelmeer 78 Migranten vor Libyen aufgenommen. ...

Lager sind völlig überfüllt
Flüchtlinge im Mittelmeer: Griechenland wieder im Fokus

Flüchtlinge im Mittelmeer: Griechenland wieder im Fokus

Viele Flüchtlingslager in Griechenland sind hoffnungslos überfüllt. Dramatisch ist die Situation vor allem für Tausende Kinder, die dort ohne ihre Eltern ausharren.

Berlin/Brüssel/Tarent

Migration
Wochenlanges Warten auf dem Meer

Wochenlanges Warten auf dem Meer

Berlin/Brüssel/Tarent  - Wieder musste die „Alan Kurdi“ ausharren, ehe sie in Italien anlegen durfte. Dabei sollte sich so etwas seit der Vereinbarung vor sechs Wochen nicht mehr wiederholen.

Schiffe müssen warten
Seenotrettung: Was Seehofers Malta-Einigung wert ist

Seenotrettung: Was Seehofers Malta-Einigung wert ist

Wieder mussten Retter tagelang auf dem Mittelmeer ausharren, ehe sie in Italien anlegen durften. Dabei hatte Horst Seehofer vor sechs Wochen eine Vereinbarung getroffen, die das ändern sollte. Was ist aus seinem vermeintlichen Erfolg geworden?

88 Migranten gehen von Bord
"Alan Kurdi" in italienischem Hafen eingetroffen

"Alan Kurdi" in italienischem Hafen eingetroffen

Als sie endlich im Hafen ankamen, waren nicht nur die geretteten Migranten erleichtert. Auch die Crew der "Alan Kurdi" ist glücklich, einen gefährlichen Einsatz unversehrt überstanden zu haben.

Eine Woche auf dem Mittelmeer
"Alan Kurdi" darf mit 88 Migranten in Italien anlegen

"Alan Kurdi" darf mit 88 Migranten in Italien anlegen

Nach rund einer Woche auf dem Mittelmeer hat die "Alan Kurdi" einen sicheren Hafen gefunden. Die Einfahrt in italienische Gewässer sei rechtlich einwandfrei gewesen, betont die Organisation Sea Eye.

Besuch im Krisenland
Maas will Libyen-Gipfel in Berlin noch in diesem Jahr

Maas will Libyen-Gipfel in Berlin noch in diesem Jahr

Bisher sind alle diplomatischen Bemühungen gescheitert, den Bürgerkrieg in Libyen zu beenden. Jetzt gibt es einen neuen Versuch - mit maßgeblicher deutscher Beteiligung. Bei einem Besuch in Libyen wirbt Maas dafür - und erlebt eine Schrecksunde.

Merkel trifft erstmals Ruhani
Trump schont seine Gegner in UN-Rede

Trump schont seine Gegner in UN-Rede

So moderat hat man US-Präsident auf der internationalen Bühne selten erlebt. Die Angriffe gegen seine Konkurrenten fallen weitaus weniger scharf aus als sonst. Trotzdem bleibt er seiner Linie treu.

Italien beschlagnahmt Schiff
Rettungsschiffe "Eleonore" und "Mare Jonio" dürfen anlegen

Rettungsschiffe "Eleonore" und "Mare Jonio" dürfen anlegen

Der Fall Carola Rackete ist noch präsent. Da setzt sich ein anderer deutscher Kapitän eines Rettungsschiffs über ein Verbot in Italien hinweg. Doch die Migranten dürfen nicht nur von diesem Schiff recht zügig von Bord. Steckt schon ein Wandel der Politik in Rom dahinter?