WILHELMSHAVEN Mit einer bunten Mischung aus Konzerten, Lesung, Theater und Ausstellungen präsentiert sich der „Kulturherbst“ der Stiftung Burg Kniphausen in seinen schönsten Farben. Den Auftakt dieser siebenteiligen Reihe macht das Konzert mit dem „Signum Quartett“ am Sonnabend, 15. Oktober, um 20 Uhr. Im Ahnensaal der Burg werden Kerstin Dill (Violine), Annette Walther (Violine), Xandi van Dijk (Viola) und Thomas Schmitz (Violoncello) allen Kulturinteressierten Kostproben ihres Könnens bieten.

Das zweite Konzert ist der Auftritt von Lendvay & Friends am Sonnabend, 29. Oktober, 20 Uhr. Sie spielen Folklore, Evergreens und klassische Bravourstücke. Zu beiden Konzerten fährt ein Kulturbus. Der kostenlose Bustransfer bringt die Gäste zur Burg und wieder zurück. Abfahrtszeiten: 19.10 Uhr Johann-Sebastian-Bach-Straße, 19.13 Uhr Friedenstraße, 19.21 Uhr Hauptbahnhof, Haltestelle Buslinie 8, 19.25 Uhr Bremer Straße/Spar & Bau, 19.29 Uhr Rathaus, 19.32 Uhr Friedrich-Paffrath-Straße/Combi.

Ferner stellt im Oktober Hans-Joachim Billib ab dem 23. um 17 Uhr seine Bilder im Ahnensaal aus. Zu sehen sein werden Stillleben, Landschaften sowie Stadtansichten.

„Gold auf Lapislazuli“ heißt die orientalisch-musikalische Lesung mit Claudia Ott am Sonnabend, 26. November, um 19.30 Uhr. Die schönsten Liebesgedichte des Orients werden ebenso präsentiert wie orientalische Musik auf Originalinstrumenten.

Das Theater an der Tafel präsentiert am Sonnabend, 3. Dezember, 19 Uhr, die „Liebesabenteuer des Chevaliers Faublas“. Götz van Ooyen, Schauspieler am Theater Lübeck, liest aus dem Buch aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert. Die Cembalistin Amelie Gruner aus Berlin sorgt für die musikalische Untermalung. Anschließend gibt es ein festliches Diner.

Der Londoner Jugendchor „The Churchfield Singers“ geben am Sonnabend, 10. Dezember, 19.30 Uhr, ein Weihnachtskonzert. Der Eintritt dazu ist kostenlos.

Höhepunkt der Veranstaltungsreihe „Kulturherbst“ ist aber zweifelsohne die Ausstellung ab Sonntag, 5. Februar, 17 Uhr. Armin Mueller-Stahl, vielen als Schauspieler (u.a. „Buddenbrooks“, „Die Manns“ „Oberst Redl“) bekannt, zeigt Porträts und bühnenartige Szenen des Künstlers, der sich im Alter von fast 81 Jahren vorrangig der Malerei widmet. Die Stiftung Burg Kniphausen zeigt einen Querschnitt aus dem Werk des Künstlers.

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