VECHTA VECHTA/SR - Hochklassigen Motorsport bekamen die Besucher am Sonnabendabend in Vechta geboten. Beim Flutlicht-Sandbahnrennen im Reiterwaldstadion gingen nationale und internationale Spitzenfahrer an den Start.

Das hochwertigste Rennen, den Wettbewerb um den deutschen Bahnpokal Solo, gewann Paul Bauer. Der Bayer aus Haibach siegte in der 18 Fahrer starken Konkurrenz vor Thorsten Haupt (Westgroßefehn), Sönke Petersen aus Oldenburg wurde Siebter.

Prominent besetzt war das Rennen in der Internationalen Lizenz Solo. Der deutsche Meister Robert Barth (Memmingen), der vor drei Wochen in Frankreich den Weltmeistertitel errungen hatte, setzte sich dabei vor Stephan Katt durch, der Brite Paul Hurry fuhr auf Rang drei. Außer Hurry verlieh der Niederländer Dirk Fabriek diesem Rennen internationales Flair, er beendete den Wettbewerb auf Platz acht.

Bei den Gespannen in der I-Lizenz ging der Sieg in die Niederlande: William Matthijssen siegte mit Nathalie Matthijssen vor dem deutschen Duo Markus Brandhofer/Thomas Scheunemann sowie dem Gespann Stefan Brandhofer/Markus Venus.

Eine rein niederländische Veranstaltung wurde das Rennen um den Ladies Cup. Alle zehn teilnehmenden Fahrerinnen stammen aus dem Nachbarland. Der Sieg ging dabei an Jessica Elsinga, die Harriet Zwiers hinter sich ließ.

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