Frage: 33 Monate in den Händen der Taliban. Wie wird man damit fertig?
Mühlenbeck: In der Situation muss man damit fertig werden, da hat man keine Wahl. Ich hatte vor der Entführung noch eine Sicherheitsausbildung bei der Welthungerhilfe. Es gab unter anderem auch eine Entführungssimulation, die im Nachhinein betrachtet, schon sehr stark am Original war. Das hat sehr geholfen. Es waren wertvolle Tipps dabei: Nerven behalten. Ruhig bleiben. Du kannst sowieso nichts tun. Das ist auch so. Sie haben da Leute mit Waffen und Handgranaten um sich. Was will man da versuchen?
Frage: Wie muss man sich das vorstellen? Wie geht so eine Entführung vor sich?
Mühlenbeck: Wir wohnten mit fünf internationalen Kollegen zusammen in einem Haus in Multan in Zentralpakistan. In diesem Haus waren fünf Zimmer, jeweils mit angeschlossenem Bad. An dem Tag war ich tagsüber draußen. Wir haben mit lokalen Partnerfirmen zusammengearbeitet, weil die bessere Ortskenntnisse haben. Ich war um 18 Uhr wieder reingekommen, mein italienischer Kollege Giovanni kurz nach mir. Ich saß in meinem Zimmer und habe mit meiner Frau geskypt. Wir hatten also beide die Kameras an. Ein Ordner mit Fotos lag aber auf dem Rechner über ihrem Kamerabild. Ich konnte sie also nicht sehen, aber sie mich. Dann wurde es auf einmal laut im Haus. Ich konnte mir zunächst keinen Reim darauf machen. Ich habe die Tür aufgemacht und auf den Flur geschaut. Da war aber nichts zu sehen. Dann habe ich mich wieder hingesetzt. Da wurde es wieder laut, ich habe die Tür geöffnet, und da standen sie: Drei Leute. Einer mit Maschinengewehr, einer mit Maschinenpistole, einer mit Pistole. Ich weiß heute nicht mehr, ob die maskiert waren. Sie waren laut. Die schrien in Urdu, der Landessprache, zwischendurch mal ein englisches Wort. Ich habe immer nur verstanden: „Runter!“ „Auf den Boden!“ „Augen zu!“ Ich habe die Hände hoch genommen und gesagt: „Kein Problem! Kein Töten. Kein Schießen!“ Ich habe mich langsam hingelegt und die haben mir die Hände auf den Rücken gefesselt. Ich dachte, das ist ein Überfall. Die nehmen sich den Computer und das Handy vom Schreibtisch, und dann sind die wieder weg. Sie haben mich dann umgedreht, die Hose und die Schuhe ausgezogen. Und da lag ich: in Unterhose, Socken und Pulli. Den haben sie mir später vom Leib geschnitten, und danach hieß es nur noch „Beweg Dich!“ Spätestens ab da wusste ich, dass das nicht nur ein Überfall war.
Bernd Mühlenbeck (65) hat für die Welthungerhilfe in Pakistan gearbeitet. Während seines Einsatzes wurde er von den Taliban entführt und wurde von ihnen von Januar 2012 bis Oktober 2014 festgehalten. Er lebt in Twistringen und arbeitet für die Arbeiterwohlfahrt in Delmenhorst. (Foto: Will)
Frage: Und Ihre Frau hat das alles mitangesehen?
Mühlenbeck: Ja. Wir haben letztens noch darüber gesprochen. Sie sagte, sie wusste überhaupt nicht, was sie davon halten sollte. Das sei alles so unrealistisch gewesen. Ich hatte bei anderen Gesprächen auch schon mal Quatsch gemacht, sodass sie dachte, ich veralbere sie. Als sie schließlich aber die Gewehre gesehen hat, war sie sprachlos. Dann sei auf einmal Ruhe gewesen. Irgendwann kam jemand, und hat den Rechner ausgemacht. Jedenfalls schoben die mich aus dem Haus und im Auto lag schon mein italienischer Kollege. Den hatten sie vorher geholt.
Frage: Was haben Sie dabei empfunden?
Mühlenbeck: In dem Moment, als die mich da durchs Haus schoben, kam mir alles surreal vor, alles sehr komisch. Da lag einer auf dem Boden. Und ich dachte nur: „Wer ist das? Was ist das?“ Nach meiner Befreiung habe ich in Zeitschriften gelesen, dass die Entführer eine Tasche mit Betäubungsmitteln zurückgelassen hatten. Ich vermute, dass sie in dem Moment, in dem ich auf dem Boden lag, mir etwas injiziert haben. Das habe ich wohl in der Aufregung nicht mitbekommen. Anders kann ich mir auch meine Gelassenheit nicht erklären. Ich hatte absolut keine Angst. Im Gegenteil. Wir kamen aus dem Haus, ich sah das Auto und dachte: „Was sind das für Amateure!“ Das war nämlich eine Sackgasse, und die hatten das Auto mit den Scheinwerfern zum Ende der Sackgasse geparkt.
Frage: Dann hat man Sie in ein Versteck verschleppt?
Mühlenbeck: Wir sind etwa 30 Minuten gefahren. So hat man uns in ein erstes Haus gebracht, von insgesamt sieben. Da hat man uns die Arme vor den Körper gefesselt, die Augen mit einem Wollschal verbunden. Das blieb 14 Tage so. Ansonsten schien das ein ganz normales Haus zu sein. Steinbau, sauber gefliest. Da sind wir bis zum April geblieben.
Frage: Was haben die gesagt? Was wollten die von Ihnen? Haben die Entführer über Geld gesprochen?
Mühlenbeck: Erstmal haben die nichts gesagt. Was sie gesagt haben ist, dass sie der Ansicht waren, sie hätten die Falschen erwischt. Eigentlich hätten sie einen Amerikaner holen wollen. Dann haben sie unseren Logistiker beschrieben, den sie für einen Amerikaner hielten, der aber nicht da war. Schließlich riefen sie ihren Boss an und der hat wohl gesagt, sie sollten die Reste mitbringen. Die haben auch nicht gesagt, wer sie sind. „Wenn Du unseren Boss kennen würdest, würdest Du niederknien“, hat der eine gesagt. Dann ist es mir eingefallen – klar Allah ist der Boss!
Frage: Wie haben die sich dann geoutet? Wie ist es denn klar geworden, wo Sie sich befanden?
Mühlenbeck: Das kam erst sehr viel später. Wir haben natürlich immer mal nachgefragt. Am Ende haben wir uns dann auf „Mujaheddin“ geeinigt. Bei anderen Gelegenheiten haben sie gesagt, jeder Mujaheddin sei auch ein Taliban, aber nicht jeder Taliban ein Mujaheddin. Die waren sehr gläubig, beteten fünf Mal am Tag.
Frage: Und dann haben die irgendwann Forderungen gestellt?
Mühlenbeck: Zunächst haben sie mal erzählt, mit wem sie schon alles Kontakt aufgenommen hatten. Sie hätten mit der deutschen Regierung geredet, sie hätten mit der Welthungerhilfe gesprochen, sie hätten mit meiner Frau gesprochen. Später hat sich herausgestellt: Sie haben mit niemandem gesprochen! Die wussten gar nicht, an wen sie sich wenden sollten. Dieses erste Team, das waren wirklich Anfänger. Als die das erste Video von uns gemacht haben, hat einer mich gefragt, an wen sie es denn nun schicken sollten. Das Video kam dann auch erst nach elf Monaten in Deutschland an – auf welchen Wegen auch immer.
Frage: Wie haben Sie diese Leute erlebt?
Mühlenbeck: Wenn ich die in der Freiheit getroffen hätte, hätten wir gute Freunde werden können. Teilweise waren das nette junge Leute. Die waren nicht dumm, die waren einfach. Der älteste war um die 30. Der jüngste um die 20. Manche waren wohl erst kürzlich zu dem Trupp gestoßen. Die haben erzählt, was sie vorher gemacht haben. Einer hat in Multan Handys verkauft. Einer hat Munition für seinen Vater verpackt, der auch bei den Taliban war. Ich hatte auch noch den Bonus, dass ich älter war. Vor älteren Männern hätten sie Respekt, haben sie gesagt.
Frage: Waren Sie die ganze Zeit in Multan?

Literaturhinweis

Seine Erlebnisse hat Bernd Mühlenbeck jetzt als Buch veröffentlicht: Very soon is far away. 33 Monate als Geisel in Pakistan. Rungholt, 2018, 19 Euro, ISBN 978-3-947114-02-3. Seiner Erinnerungen stellt er bei Lesungen dem Publikum vor.

Mühlenbeck: Im April wurden wir nach Faisalabad gebracht. Normalerweise dauert das drei Stunden. Wie sind aber sechseinhalb gefahren, weil sie Schleichwege genommen haben. Dort waren wir auch vier Monate, und von da aus ging es in die Berge. Die Fahrt war mehr als lebensgefährlich. Wir sind nachts um zwei losgefahren und abends um neun angekommen. Ohne Essen, Trinken und Toilette. Wir waren mit Burka verkleidet. Unter der Burka noch die Augen mit Wollschal verbunden. Darunter Watte. Wir wurden schließlich an eine andere Gruppe übergeben, und gingen davon aus, dass man uns verkauft hat. Die haben sich auch kaum noch vermummt. Da hat Giovanni dann gesagt: „Jetzt sind wir beim Original.“ Das waren keine Amateure mehr. Wir hatten quasi vom ersten Tag an eine Kette am Fuß. Ich glaube, wenn ich in den ganzen 33 Monaten die Stunden ohne Kette zusammenzähle, dann waren das vielleicht zwei Tage. Wir hatten in den Bergen dann einmal einen Raum, der war sehr groß, wohl sechs mal acht Meter. Wir haben das mit den Händen gemessen. Giovanni hatte so einen Tick, der lief da Marathon. Ich saß in der Mitte und habe geschrieben. Er hat das ausgemessen und dann festgestellt, dass er ein Viertel Marathon gelaufen ist.
Frage: Und Sie haben geschrieben?
Mühlenbeck: Ja. 10 000 Seiten mit der Hand. Papier und Kugelschreiber habe ich ohne Ende bekommen. Nur leider haben die mir bei Freilassung alles weggenommen. Das waren zwei große Taschen voll mit Papier. Da war das Buch auch schon fertig. Ich habe das alles dann aus dem Gedächtnis neu aufgeschrieben.
Frage: Haben die versucht, Sie zu bekehren?
Mühlenbeck: Nicht direkt. Was sie gesagt haben ist: „Wenn ihr frei seid, tut uns den Gefallen und lest den Koran. Dann werdet ihr feststellen, das ist das einzige Buch, das ihr überhaupt braucht.“ Das sei der einzig wahre Weg.
Frage: Und, haben Sie den Koran gelesen?
Mühlenbeck: Ich habe den Koran gelesen. Ich habe ihn dort auch schon gehört. Einmal haben sie mir so ein kleines Abspielgerät gegeben, da war er in mehreren Sprachen drauf. Ich habe ihn mir in Deutsch und Englisch angehört und damals schon festgestellt, dass die beiden Versionen sich unterschieden. Als ich dann zu Hause war, habe ich ihn hier auf Deutsch gelesen. Ich behalte meine anderen Bücher trotzdem. Aber ich bin in dieser Beziehung tolerant. Ich kann mit Jehovas Zeugen oder Moslems an einem Tisch sitzen – da habe ich kein Problem. Das war eine Sache, die sie auch nicht verstanden haben. Diese religiöse Toleranz. Das wollten sie auch nicht verstehen. Es gibt eben nur den Islam. Das ist der einzig wahre Glaube, und alles andere zählt eigentlich nicht.
Frage: Es gab brenzlige Situationen? Körperliche Gewalt?
Mühlenbeck: Nein. Körperliche Gewalt seitens der Entführer nicht. Es ist andererseits ja auch ein Verbrechen, jemanden drei Jahre von seiner Familie fernzuhalten. Aber in den letzten vier Monaten war ich direkt an der afghanischen Grenze. In diesen Stammesgebieten leben ja fast nur Taliban, und diese Gebiete wurden in der Zeit gerade von den Amerikanern und Pakistanern „gesäubert“. Da gab es Bombardierungen, und Drohnen waren den ganzen Tag am Himmel zu hören. Zwei, drei Mal war es so gefährlich, dass sie mich nachts aus dem Haus geholt haben. Da haben wir 200 Meter vom Haus entfernt gesessen und gewartet, bis der Angriff vorbei ist. Daher rührt auch meine Angst vor Kampfflugzeugen. Einmal kamen drei Maschinen, eine ging tiefer, und dann kam die Bombe. Die traf das Haus hinter uns. Das war so, wie man das aus Vietnamfilmen kennt: Das Haus spritzte wie ein Springbrunnen auseinander. Am nächsten Tag sagten sie dann, dass 25 von ihren Brüdern ums Leben gekommen seien. Da war noch ein drittes Haus, und das ist auch bombardiert worden. Seltsamerweise nicht das, in dem ich war. Wobei ich davon ausgehe, dass man wusste, dass da Geiseln drin sind. Sonst hätten die Amerikaner das wohl auch weggefegt.
Frage: Das ist kaum vorstellbar…
Mühlenbeck: Ja. Das war heftig. Diese Bombardierungen gingen vier Monate am Stück, und es wurde am Ende immer schlimmer. Deswegen waren wir ja auch in sieben Häusern, weil wir immer vor den Kämpfen geflohen sind. Zum einen aus der Luft, zum anderen kam aber am Boden auch die pakistanische Armee immer näher. Am Ende, im siebten Haus, weiß ich nicht ob das noch Pakistan oder schon Afghanistan war.
Frage: Die haben dann Kontakt zu den deutschen Behörden aufgenommen? Wie lief das ab?
Mühlenbeck: Das hat man uns nie mitgeteilt, mit wem die verhandelt haben. Es ist auch so, dass ich nicht weiß, wieviel Lösegeld gezahlt worden ist und von wem es gezahlt wurde. Ich weiß nur, dass Lösegeld gezahlt worden ist und bin demjenigen dankbar, der es getan hat.
Frage: Ihre Freilassung – wie lief das ab?
Mühlenbeck: Einmal hatten sie mich zum Telefonieren mitgenommen. Da sollte ich mich gegenüber jemandem am Telefon identifizieren. Derjenige, der am anderen Ende war, sprach zwar Deutsch, war aber kein Deutscher. Der hatte Fragen, und an denen konnte ich sehen, dass diese Fragen von zu Hause kamen. Der hat am Telefon sogar noch gesagt: „Du bist Großvater geworden.“ Dann kamen die eines Morgens in den Raum und machten mich los und sagten: „Wir bringen Dich zur afghanischen Grenze.“ Wir haben irgendwann angehalten, und ein Mittelsmann kam. Der war aus Kabul und hatte das Geld dabei. Dann haben die sich in ein Haus verzogen und das Geld gezählt. Ich bin schließlich in das andere Fahrzeug gestiegen, und dann ist der mit mir los. Alles noch in der Burka. Es ging mitten durch die Hügel Afghanistans mit dem PKW. Komisch war, dass ich mich da nicht mehr unsicher gefühlt habe. Ich hatte keine Angst mehr. Vorher hatten die mir immer wieder Videos gezeigt, wie die Taliban Bomben an den Straßen legen, um amerikanische Panzer in die Luft zu jagen. Da hatte ich zunächst echt Schiss.
Frage: Und da hat man Sie bei der Botschaft abgeliefert?
Mühlenbeck: Nein. Der endgültige Übergabepunkt wurde erst per Telefon durchgegeben. Bei einer Tankstelle war es soweit. Da stand ein Wagen, und das waren Sondereinsatzkräfte der Bundeswehr. Das war wirklich wie im amerikanischen Film: Helme, Mikros, Kameras, schusssichere Westen. Die waren auf alles vorbereitet. Wenn ich in Stücken gekommen wäre, hätte die mich auch wieder zusammengeflickt. Als erstes haben sie mir auch so eine schusssichere Weste umgehängt. Einer hat mich abgetastet und gefragt, ob ich etwas an mir hätte, was ihnen gefährlich werden könnte. Im Auto lag hinten ein Arzt, der mich gleich interviewt hat, ob ich Beschwerden habe. In diesem Bundeswehrcamp dann war es wunderschön: Da gab es Kartoffeln und Rotkohl und ein Stück Fleisch und ein Bier – und das Gespräch mit der Psychologin, was ich erst nicht wollte. Nachher habe ich gedacht, schaden kann das ja nicht. Dann haben wir bis morgens halb fünf gesessen und gequatscht, einfach nur gequatscht. Das war gut. In Hannover hat schließlich meine Frau gewartet.
Frage: Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie die Deutschen gesehen haben?
Mühlenbeck: Das war natürlich toll! Das war sehr unwirklich, ich konnte gar nicht so schnell umschalten vom Gefühl des Gefangenseins auf das Gefühl des Freiseins.
Frage: Was hat Sie aufrechterhalten ?
Mühlenbeck: Zum einen war es der feste Glaube, dass ich das schaffe. Für mich war das immer nur eine Frage der Zeit. Ebenso war es auch auf dieser Seite. Meine Frau hat auch zu jeder Zeit gewusst, dass ich nach Hause komme. Da war sie sich ganz sicher. Ich habe ja auch mit ihr im Kopf telefoniert. Ich habe im Herbst manchmal gedacht: „Was macht sie jetzt? Ja, sie sitzt wohl auf dem Sofa und strickt Socken. Das macht sie immer im Herbst.“ Ich habe dann quasi mit ihr telefoniert: „Mach dir keine Sorgen, ich komme. Ich weiß zwar nicht wann, aber ich komme.“ Als ich dann wieder hier war, hat sie erzählt: „Ich habe gesessen und Socken gestrickt, und da habe ich manchmal gedacht, du rufst nach mir.“ Wir sind 41 Jahre verheiratet! Zum anderen – und das hätte ich von mir nicht erwartet – ich habe in dieser Zeit auch einen Weg zum Glauben gefunden, zur Religion. Ich bin von Haus aus katholisch, habe mich aber mit 15 oder 16 für Jahrzehnte daraus gelöst. Es ist schade, dass man erst in solchen Situationen wieder darauf kommt. Das hat mir geholfen. Aber ich bin auch nach der Zeit dabei geblieben, mich damit mehr zu beschäftigen. Wenn ich früh zur Arbeit fahre, geht es 30 Kilometer durch Wälder und Felder. Dann denke ich oft: „Danke, dass ich das alles noch sehen darf.
Dr. Alexander Will
Leiter Newsdesk
Politikredaktion

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