Oldenburg Die EWE Baskets Oldenburg begannen stark, ließen die Partie dann zwar noch etwas spannend werden aber brachten den Derbysieg gegen Rasta Vechta schließlich sicher unter Dach und Fach. Beste Werfer waren dabei der wieder einmal bärenstarke Rickey Paulding und Tyler Larson. Doch auch andere Oldenburger Akteure haben überzeugt:

Rickey Paulding (23 Punkte/5 Dreier/2 Assists/28:33 Minuten Einsatzzeit): War von seinen Gegenspielern nicht zu stoppen. Besonders aus der Distanz war der Kapitän brandgefährlich.

Tyler Larson (23 Punkte/4 Dreier/6 Rebounds/4 Assists/27:48 Minuten): Hatte wie Paulding ein Händchen für die weiten Würfe. War zudem von der Freiwurflinie eiskalt.

Rasid Mahalbasic (14 Punkte/1 Dreier/5 Rebounds/4 Assists/25:38 Minuten): Machte ein gutes Spiel. Stellte seine Gegenspieler unter dem Korb immer wieder vor Herausforderungen.

Robin Amaize (8 Punkte/2 Dreier/2 Rebounds/2 Assists/14:12 Minuten): War offensiv wie defensiv präsent. Spielte mit viel Energie und Kampfgeist.

Braydon Hobbs (4 Punkte/2 Rebounds/5 Assists/18:20 Minuten): War offensiv gegen Vechta kein Faktor. Bewegte den Ball aber klug und fand den freien Mitspieler.

Marcel Keßen (4 Punkte/1 Rebound/6:15 Minuten): Machte gegen Vechta eine solide Partie und arbeitete vor allem defensiv gut mit.

Karsten Tadda (3 Punkte/1 Dreier/4 Rebounds/31:07 Minuten): Bekam von seinem Trainer Mladen Drijencic die meiste Einsatzzeit. Gegen die körperbetont spielenden Gäste war er in seinem Element. Fiel offensiv zwar nicht sonderlich auf, war dafür in der Defensive umso präsenter.

Ian Hummer (2 Punkte/2 Rebounds/2 Assists/20:46 Minuten): Hatte im Abschluss noch etwas Pech. Zeigte aber, welche Qualitäten er zukünftig ins Spiel der Baskets einfließen lassen kann.

Filip Stanic (2 Punkte/2 Rebounds/7:58 Minuten): Machte wie Hummer bei seinem Debüt ein gutes Spiel. Offensiv war noch Luft nach oben. In der Verteidigung ist er sehr präsent und athletisch.

Philipp Schwethelm (2 Rebounds/19:23 Minuten): Wurde von Vechta intensiv gedeckt und konnte sich offensiv nicht so entfalten wie sonst.

Vechta: Vasturia (16 Punkte/3 Dreier), Kessens (15), Simpson (12/3), Wainright (10/2), Davis (9/1), Dowdell (6), DiLeo (5/1), Herkenhoff (2), Murphy (1), Raffington, Reischel. NBE

Niklas Benter Redakteur / Sportredaktion
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