Bremen In der laufenden Rückrunde ist Milot Rashica durchgestartet, zehn Plichtspieltreffer seit Jahreswechsel stehen auf dem Konto des 22-Jährigen. In der gesamten Hinrunde hatte er zuvor nur ein einziges Mal getroffen. Diese positive Entwicklung hat offensichtlich auch bei anderen Klubs für Aufmerksamkeit gesorgt. Wie die „Sport Bild“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, wird RB Leipzig in den kommenden Wochen einen neuen Stürmer verpflichten – auf der Kandidatenliste des Klubs sollen nach Informationen des Magazins unter anderem die Bundesliga-Angreifer Dodi Lukebakio (Fortuna Düsseldorf), Luca Waldschmidt (SC Freiburg) und eben auch Werders Milot Rashica stehen.

Gespräche über einen Wechsel Rashicas zu Leipzig haben nach Informationen von Mein Werder bisher nicht stattgefunden. Der Klub lässt auf Nachfrage ausrichten, es liege kein Angebot vor. Werder will Rashica unbedingt halten. „Da braucht keiner anzurufen“, sagte Florian Kohfeldt bereits Anfang April. „Milot hat einen langfristigen Vertrag ohne Klausel und will auch nicht weg. Dank Frank Baumann sind wir in der Situation, dass wir im Sommer keinen Spieler verkaufen müssen.“ Auch sein Berater Altin Lala hat bereits betont, dass Werder auch in der kommenden Saison der richtige Verein für den Stürmer sei.

Kommt allerdings ein Angebot von einem finanzstarken Klub, der bereit wäre, die inzwischen marktüblichen 40 Millionen plus X zu zahlen, wird Werder die Situation wohl neu bewerten müssen. Mit einer Ablösesumme in der Höhe könnten bei den Bremern viele weitere Entwicklungsschritte eingeleitet werden.

Leipzig will laut „Sport Bild“ mit der Verpflichtung eines neuen Stürmers Druck auf Timo Werner ausüben, um einen Werner-Wechsel in diesem Sommer zu forcieren. Der Nationalstürmer will seinen 2020 auslaufenden Vertrag bei RB nicht verlängern, hat aber auch keine Eile den Verein in den nächsten Monaten zu verlassen. Wie die „Sport Bild“ schreibt, würde Werner auch noch eine Saison in Leipzig spielen, um anschließend ablösefrei zu wechseln – ein Vorgehen, was den RB-Bossen gar nicht passen soll, wie es heißt.

Dies ist ein Artikel der "Mein Werder"-Redaktion des WESER-KURIER

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