Lohne Das „Fest der Kulturen“ ist seit 2014 fester Bestandteil des Lohner Stadtfestes – so auch in diesem Jahr. Am Sonntag, 9. September, verwandeln internationale Gruppen den Meyerhof in der Innenstadt zwischen 13 und 18 Uhr zu einem bunten Nationentreff. Organisiert wird das Fest vom Präventionsrat.

Mit dabei sind in diesem Jahr der Flüchtlingshelfer des Vereins „Gemeinsam gegen einsam“, die internationale Frauengruppe, der kurdische Kulturverein, die Ehrenamtlichen-Gruppe „Alt trifft Jung“, die türkische Frauengruppe, der Runde Tisch Lohne für Integration und Völkerverständigung sowie der islamische Kulturverein. Außerdem sind die Lohner Bürgerstiftung und der Seniorenbeirat im Meyerhof vertreten.

„Es gibt wie immer Leckereien, aber auch Spiele und Rätsel“, verspricht Andrea Marré, die Geschäftsführerin des Präventionsrats. „Alt trifft Jung“ lädt zum Beispiel zum Basteln ein und erinnert an alte, teils vergessene Spiele. Leckereien aus ihren Heimatländern präsentieren die internationalen Gruppen und Kulturvereine.

Außerdem gibt es Musik vom ehemaligen Bürgermeister Hans Georg Niesel. „Der Meyerhof soll ein Treffpunkt sein, auf dem man gemütlich mit neuen und alten Freunden verweilen kann“, freut sich Andrea Marré auf die fünfte Auflage des „Festes der Kulturen“.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.