LOHNE 1,548 Millionen Euro, das sind 40 Prozent der aus dem „Konjunkturpaket II“ (die NWZ berichtete) zu erwartenden Fördersumme, hat der Kreis Vechta bislang angefordert. Damit wird die von den Verantwortlichen gesteckte 50-Prozent-Vorgabe nur knapp unterschritten.

„Offene Ausschreibungen“

Insgesamt gehen die zuständigen Stellen im Kreishaus von einer Mittelzuweisung über 3,866 Millionen Euro aus. Bislang wurden nach offener Ausschreibung Aufträge in Höhe von 4 785 000 Euro, zu 82 Prozent an heimische Unternehmen, vergeben. Der Differenzbetrag kommt aus dem Kreisetat. Das hat Vechtas Erster Kreisrat Herbert Winkel am Montag, 14. Dezember, bei einem Baustellen-Ortstermin an der Lohner Adolf-Kolping-Schule (AKS) erklärt, wo derzeit ein viergeschossiger Trakt saniert wird.

Die Schwerpunkte der vom Landkreis auf Grundlage der Förderung angegangenen Maßnahmen liegen im Bereich der „energetischen“ Verbesserung heimischer Schulen. Im Einzelnenen sind dies derzeit:

Gymnasium Damme (Fassade, Fenster, Wärmedämmung, Dach); Elisabethschule Vechta (Heizungsrohrsystem); „AKS“-Lohne (Fassade, Fenster, Wärmedämmung, Dach); Handelslehranstalten Lohne (Fenster fünfgeschossiger Trakt, Nord-, Ost-, Westseite); Justus-von-Liebig-Schule Vechta (Fenster Südseite, Heizung, Wärmedämmumg, Dach); Gymnasium Lohne (Lüftung, Aula; Wärmedämmung Dach, Aula, Pausenhalle).

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Mensa und Turnhalle

Zu den weiteren dicken Brocken zählen der Mensaneubau am Gymnasium Lohne, die Sanierung der Sporthalle am Gymnasium Antonianum Vechta, die bis zum Sommer 2010 abgeschlossen sein soll, sowie die Einrichtung eines von 19 niedersächsischen „Innovationszentren“ an der „AKS“ (die NWZ berichtete).

Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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