Gemeines Gelb

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In der erfreulich kurzen Spielregel steht, man solle die Karten mischen. Das sagt sich so leicht. Sie sind nämlich kreisrund und neu. Doch mit einmaligem Mischen ist für immer alles erledigt. Im Spiel kommen die Scheiben nämlich sowieso gründlich durcheinander. Und das ist dann die gut durchmischte Ausgangssituation für das folgende Spiel.

Die Karten sind rot, blau, gelb, grün oder schwarz und werden reihum aufgedeckt. Alle sehen aus, als sei ein Farbtopf mit Schwung auf den Boden geknallt und habe die Farbe verspritzt. Bisweilen bilden die Farbpünktchen auch einen Schriftzug. Steht da etwa „grün“ auf einer grünen Karte geschrieben, so heißt es, schnell auf die Karten zu patschen, denn der Schnellste erbeutet den ausliegenden Kartenstapel. Schlägt man jedoch zu, wenn das Wort eine andere als die Kartenfarbe bezeichnet, büßt man fünf Karten ein. Ziel des amüsanten und turbulenten Spiels ist es, viele Karten zu erbeuten. Es kommt auf Konzen­tration und Schnelligkeit an. Gemein sind die gelben Karten, bei denen sich die gepunktete Schrift kaum vom weißen Untergrund abhebt.

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