Was? Documenta in Kassel? Die bedeutendste Kunstsammlung ist doch die Duckomenta. Sie bringt die größten Werke aller Kunstepochen dem geneigten Betrachter näher, auch wenn es dabei gelegentlich Auseinandersetzungen gibt.

Unvergessen die unselige Forderung eines Landes am Nil, die Büste der Duckfretete zurückzugeben. Der Streit um den mumifizierten Enti, gefunden auf einem Gletscher in Duckerreich, ging durch alle Gazetten. Er wird inzwischen in Bozen aufbewahrt, doch sein Bildnis hängt in der Duckomenta.

Die historischen Säle bergen Schätze: Da gibt es das Portrait der Ente mit dem Perlenohrring von Jan Vermeer. Oder den Erpel mit dem Goldhelm von Rembrandt. Hinreißend das leicht lächelnde Entenschnäbelchen der Mona Lisa von Leonardo duck Vinci, von dem auch die vitruvianischen Proportions-Studien stammen. Erschütternd das abgeschnittene Ohr auf dem Selbstbildnis des Vincent van Dugh.

Albert Duckstein, Erfinder des Relativen Ducktus: „Die Ente ist für Memospiele relativ wichtig“. Was dieses originelle Memospiel anschaulich beweist.

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