Betrifft: „Kantig und ohne Schnörkel – 100 Jahre Bauhaus: Im Jubiläumsjahr erinnern zahlreiche Ausstellungen an die Kunst- und Designschule“, Hintergrund, 1. April

Viel haben Sie über das Bauhaus und seine „Künstler“ berichtet, einen aus der Region haben Sie vergessen: meinen Kunsterzieher am Clemens-August-Gymnasium in Cloppenburg (60er Jahre): Hans Troschel, der nach dem 1. Weltkrieg am Bauhaus in Weimar studierte. Meinen Mitschülern und mir hat Hans Troschel so viel Dramatisches aus seinem Leben erzählt, seine Kunstwerke („entartete Kunst“) gezeigt und uns Kunst beigebracht, dass ich mir wünsche, Sie würden recherchieren und Ihren Lesern das unglaublich spannende und dramatische Leben dieses großartigen Menschen vermitteln. Hans Troschel wohnte in den 60ern und 70ern in einem Häuschen auf einer kleinen Insel im Mühlenteich des Gutes Lethe bei Ahlhorn. Als Schüler war ich sehr oft dort, wir haben zusammen Ausgrabungen gemacht und auch etwas gefunden.

Hans Troschel hat die Fundstücke meines Wissens dem Museumsdorf Cloppenburg vermacht. Er ist 1979 in Ahlhorn gestorben.

Fritz Lameyer Oldenburg

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.