Betrifft: „Staatsakt für die Corona-Toten?“ – Pro und Contra von Axel Mildert und Alexander Will, Meinung, 8. September

Wie zynisch ist das denn? Staatsakt für die Coronatoten, die vereinsamt und ohne Begleitung der Angehörigen sterben mussten. Dass unbegleitet gestorben wurde, erfolgte doch auf Behördenanordnung. Will man mit einem Staatsakt sich quasi Ablass von eigenen Sünden erkaufen? Und was ist mit den anderen, die keine OP-Termine bekamen und deshalb starben, nachdem auf behördliche Anordnung offenbar unbegründet massenhaft Intensivbetten freigehalten werden mussten? (...) Die Krokodilstränen bei einem Staatsakt sollten die politisch Verantwortlichen uns bitte ersparen!

Hans-Konrad Albach Oldenburg

Gut, dass Herr Will zu Maß und Mitte in dieser medialen Pandemie-Hysterie mahnt! Hat es in den 70er Jahren einen nationalen Gedenktag für die jährlich über 20 000 (!) Toten im westdeutschen Straßenverkehr gegeben? Oder für die geschätzt bis zu 50 000 westdeutschen Opfer der „asiatischen Grippe“-Pandemie 1969/70?

Hubert Paluch Oldenburg

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.