Betrifft: „Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht alle daran gewöhnen, dass wir ohne Arbeit leben können.“, Zitat von Friedrich Merz, Titelseite, 22. September, sowie weitere Äußerungen von Merz

Im Gegensatz zu den derzeitigen Aspiranten auf den CDU-Vorsitz resp. die Kanzleranwartschaft steht Herr Merz offensichtlich etwas im Abseits der öffentlichen Wahrnehmung, was ihn offensichtlich erstens stört und zweitens antreibt, die unglaublichsten Äußerungen zu tätigen.

Da werden homosexuelle Menschen subtil aber deutlich in die Nähe zu Kindesmissbrauch und Pädophilie gerückt. Da werden Menschen in der von der derzeitigen Pandemie erzwungenen Zeit der Kurzarbeit oder des Home-Office als „von der Arbeit entwöhnt“ (heißt wohl: arbeitsscheu) bezeichnet. [...]

Die Faktenlage aller drei steilen Thesen [...] ist selbstredend nachgeordnet und stellt sich dem weltoffenen wie kenntnisreichen Betrachter gänzlich anders dar. [...] Ich jedenfalls finde es gleichermaßen entlarvend und erhellend zur Meinungsbildung um den Sauerländer, der im Gegensatz zu den Kollegen Söder, Laschet und Spahn (!) derzeit nichts leistet, um unsere Gesellschaft sicher durch schwere See zu leiten. [...]

Thomas Honickel Varel

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