Betrifft: „Belgisches Fanal“, Kommentar von Alexander Will zu dem Anschlag auf das jüdische Museum in Brüssel, Meinung 3. Juni

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Wer sich mit dem Islamismus beschäftigt, kann sich eigentlich nicht über die diversen Ereignisse, wie jüngst den Anschlag auf das jüdische Museum in Brüssel, wundern.

Wer als radikaler Muslim in den Dschihad zieht, kann nur gewinnen: Siegt er über die Ungläubigen, hat er seinem Gott einen großen Dienst erwiesen. Stirbt er, wartet im Jenseits das süße Leben mit 72 Jungfrauen und gutem Wein auf ihn. So ist der Kampf in Syrien ein Magnet für Dschihadisten aus allen Teilen der Welt. „Aus Mördern werden Männer Gottes“(Hamed Abdel-Samad).

Wer Juden und Christen mit Affen und Schweinen gleichsetzt, wer die Gesetze der Scharia über die Menschenrechte stellt und damit die westliche Demokratie unterwandert, muss politisch in seine Schranken gewiesen werden.

Die Soziologin Necla Kelek weist schon seit vielen Jahren darauf hin, dass die Religion ein Teil unserer Freiheit ist und nicht über der Verfassung stehen kann. Deshalb darf islamisches Recht nicht bei uns in Deutschland und der Europäischen Union gelten. Wenn die europäische Gesellschaft den Respekt vor den eigenen Werten nicht einfordere, schreibt Kelek, verliere sie in den Wertmaßstäben dieser Menschen ihr Gesicht.

Britta Gronewold
Oldenburg

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