Betrifft: „’Deern’ muss durchs Nadelöhr – Dock: Riskante Überführung in Kaiserhafen – Marodes Schiff darf nicht anstoßen“, Im Nordwesten, 5. Oktober

Es ist wirklich jammerschade, was mit diesem schönen Schiff alles angestellt wird, um es vor dem Verschrotten zu retten. Die Lösung ist einfach, preiswert und dauerhaft. Die Deern an ihrem Liegeplatz belassen, bis zur Lademarke mit Beton füllen und ihre wunderschöne Takelung wieder aufbringen.

Dann sehen wir unsere Deern, als wäre sie gerade von großer Fahrt in ihren Heimathafen angekommen. Über der Betondecke ließe sich das Oberwerk zu wirklich realistischen Kosten herrichten, um der alten Dame ihre strahlende Schönheit zurückzugeben.

Uwe Oden Elsfleth

Ich weiß nicht, wie ich es anfangen soll, meinen Vorschlag weiter nach vorn zu bringen. Inzwischen scheint notwendiger als jemals vorher sein: Neben dem Liegeplatz ist ausreichend Platz an Land. Grabt dort einen Platz frei, setzt sie ein und umspült nur eine Handbreit mit Wasser. So können wir dieses Denkmal denkbar einfach erhalten! Bitte helft dabei, die Seute Deern mit diesem äußerst einfachen Mittel überleben zu lassen!

Jörg Hatscher Oldenburg

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