Betrifft: „Schiffbau soll nicht untergehen – Maritimes: Immer mehr Rückdeckung für Unterstützung auch der Meyer Werft“, Wirtschaft, 20. Mai, sowie weitere Berichte

Man kann es nicht mehr anhören: Jeden Tag jault eine Branche nach der anderen um Hilfe des Staates – und dieser hat nichts Eiligeres zu tun, als Hilfe zu versprechen.

[...] Ob – zum Beispiel – VW Firmen in Steuerschlupflöchern unterhält, spielt keine Rolle. Ob Abgasskandal, ob bezahlte Strafen für Vorstände, das Land Niedersachsen macht alles.

Die Lufthansa ist in der Tat flügellahm am Boden. Aber für die geforderten Milliarden will sie auf keinen Fall eine Mitsprache der Regierung und damit keine Kontrolle [...]. Die Meyer Werft [...] verlagert ihren Sitz nach Luxemburg, aber Geld vom deutschen Steuerzahler will sie in jedem Fall. [...]

Ingo Logemann Brake

Erst Steuerverweigerung in Deutschland durch Verlagerung des Firmensitzes nach Luxemburg und jetzt von diesem Staat ein weiteres Hilfspaket fordern. [...] Und das für ein Geschäftsmodell nach Schildbürgerart: während [...] in Emden die Werften schließen mussten, werden an völlig ungeeigneter Stelle an einem Flüsschen Riesenschiffe gebaut. Was diese Werft und ihre Erzeugnisse [...] an Umweltschäden kosten [...], wird im Gegensatz zu den Gewinnen auf die Bevölkerung(en) umverteilt.

Gabriele Beckmann Oldenburg

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