Auf Fragen nicht präzise geantwortet

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Betrifft: „Tiefere Fahrrinne für Hafen lebenswichtig – Verkehrsinfrastruktur: Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher rät zu höheren Investitionen“, Wirtschaft, 21. August sowie „Endlich“, Kommentar von Hans Begerow zur Elbvertiefung, Meinung, 24. August

Wie sich die Redakteure Begerow und Reckermann auch mühten, auf die Frage „Wie bewerten sie die Zusammenarbeit mit dem Jade-Weser-Port?“, kamen nur die üblichen Plattitüden. Wie vorteilhaft es doch sei, die Container mit dem Schiff über die Elbe direkt in den Hamburger Hafen zu transportieren. Im späteren Verlauf der Befragung konterkarierte der OB seine Aussage mit den Worten „Wenn wir den Klimaschutz und die Wirtschaftlichkeit verbessern wollen, muss mehr Güterverkehr auf die Schiene“. Das haben wir doch alles schon mal gehört von Hamburgs Wirtschaftsminister Frank Horch. Horch lehnte in einem Interview mit dem Online Portal „Zeit“ eine Zusammenarbeit mit dem Jade-Weser-Port kategorisch ab (...).

Hamburgs OB, so entnehme ich es dem NWZ-Artikel, unterstrich nur die Wichtigkeit des Hafens in Hamburg. Der Jade-Weser-Port kam in seinem Vokabular nicht vor. (...) Da das Interview offensichtlich in einem Klassenraum geführt wurde, kann man wohl von einer der Umgebung angepassten humorigen Antwort ausgehen.

Hans-Georg Twenhöfel
Bockhorn

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