Betrifft: „Wirtschaft soll für Asse-Sanierung zahlen“, Niedersachsen, 5. Oktober

(...) In der Politik scheint nicht der Landesvater (Christian Wulff) das Sagen zu haben, sondern die Atomkraftbetreiber. Diese sollen, wenn sie sich an der Beseitigung ihres Asse-Mülls „beteiligen“ noch weiter unsere „Landeswohnung“ mit Atommüll belasten dürfen. Herr Wulff ist mit seiner Einstellung leider nicht alleine, auch anderen Politikern würde eine „Supernanny“ gut tun, denn viele von ihnen geben lieber ihren Lieblingskindern (Lobbyisten) die Macht, die ihnen vom Volk zum Wohl unseres Landes gegeben wurden. Unser Sohn bekommt jedenfalls keine Laufzeitverlängerung mit dreckigem Schuhwerk.

Heiko Wilde

Edewecht

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