Betrifft: „Ansturm auf anonyme Suchen“, Online, 18. Juni

Was man nicht laut auf dem Marktplatz verkünden kann, sollte man nicht ins Internet stellen.

Auch alternative Suchmaschinen sind angreifbar. Über das ganze Ausmaß dessen, was für unabsehbare Zeit gespeichert wird, wie unsere Lebensweise und unser Charakter bewertet werden, sind sich die Nutzer gar nicht im Klaren.

Ich bin der Ansicht, dass alles, was machbar ist, irgendwann auch getan wird, im Guten wie im Schlechten. Auf einen moralischen Konsens zu hoffen, ist blauäugig, und Gesetze werden umgangen, wenn sich jemand einen Vorteil davon verspricht.

Vielleicht kommt ja der gute alte Brief wieder zu Ehren? Möglicherweise sogar mit der Hand geschrieben?

Sylvia Didem Oldenburg

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