Hamburg (dpa) – Tadu Abate hat die 34. Auflage des Hamburg-Marathons gewonnen. Der Vorjahreszweite aus Äthiopien fing im Schlussspurt auf den letzten Metern noch seinen Landsmann Ayele Abshero ab.

Dritter wurde der 2012-Olympiasieger Stephen Kiprotich aus Uganda. Abate benötigte für seinen Sieg inoffiziell 2:08:26 Stunden. Bei Temperaturen von acht Grad und Dauerregen war er damit fast drei Minuten langsamer als der Kenianer Eliud Kipchoge bei seinem Streckenrekord im Jahr 2013 (2:05:30 Stunden).

Topfavorit Abel Kirui aus Kenia hatte auf den 42,195 Kilometern wegen einer Verletzung schon früh den Anschluss an die Spitze verloren. Bester Deutscher war Frank Schauer aus Magdeburg auf Rang 26. Der 30-Jährige lief inoffiziell 2:16:55 Stunden.

Bei den Frauen setzte sich die Äthiopierin Dibabe Kuma in inoffiziell 2:24:42 Stunden überlegen durch. Zweite wurde mit mehr als 1:20 Minuten Rückstand die Kenianerin Magdalyne Masai vor Failuna Matanga aus Tansania.

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