Oldenburg Dichtes Gedränge herrschte am Sonntag am Start des 5-Kilometer-Rennens beim Famila-Lauf in Wechloy. Angeboten wurden bei der neunten Auflage dieser Veranstaltung Strecken von der Kindermeile bis hin zum Halbmarathon. Bei guten äußeren Bedingungen überquerten am Ende rund 1400 Läuferinnen und Läufer, darunter auch viele Nachwuchs-Leichtathleten, die Ziellinie.

Wie schon beim VfL-Straßenlauf vor einem Monat, als er den Halbmarathon für sich entscheiden konnte, war Jan Knutzen auch beim Halbmarathon aus Anlass des Famila-Laufs nicht zu schlagen. In 1:18:26 Stunden hatte er am Ende einen Vorsprung von drei Minuten auf die Konkurrenz herausgelaufen – gefolgt von den Oldenburgern Jens Nowack (1. TCO, 1:21:23) und Dennis Osterfeld (1:23:29).

Ähnlich souverän siegte bei den Frauen Kyra Koschei vom Team Laufrausch, die 1:40:11 Stunden benötigte und Nicole Adams aus Edewecht um 2:42 Minuten distanzierte. Weitere 1:13 Minuten später kam Sandra Pokern (SV Braker Lauffeuer) als Dritte ins Ziel.

Ein einsames Rennen über 10 km lief Lokalmatador Georg Diettrich (LC Wechloy), der 33:40 Minuten benötigte und am Ende 23 Sekunden Vorsprung auf Henning Petzka (LSF Münster) hatte. Dabei lief er einen Start-Ziel-Sieg heraus und konnte den Vorsprung auf den Münsteraner nach und nach ausbauen. Dritter wurde der Emdener Ingo Janssen (35:01).

Enger ging es bei den Frauen zu. Bis wenige hundert Meter vor dem Ziel hatte Paula Böttcher (40:00) vom VfL noch das Feld angeführt. Erst im Schlusssprint konnten sich ihre Vereinskollegin Katharina Voigt sowie Lea Brandewie (BV Garrel) an ihr vorbeischieben. In 39:55 Minuten hatte Brandewie einen hauchdünnen Vorsprung von einer Sekunde vor der VfLerin.

Der Sieg über 5 km ging mit 34 Sekunden Vorsprung in 16:39 Minuten an Hendrik Schutte (TuS Haren), der sich früh von Jakob Günther (17:13) absetzen konnte und den Vorsprung nach und nach ausbaute. Knapp hinter Günther kam Andre Grafe vom BV Garrel in 17:17 Minuten als Dritter ins Ziel.

Ungefährdet auch der Sieg von VfLerin Michelle Kipp, die 19:21 Minuten benötigte und ihre Vereinskollegin Bonnie Andres (21:16) deutlich auf den zweiten Platz verwies. Dritte wurde hier die noch in der WU14 startende Marie Koch vom SV Friedrichsfehn in 22:05 Minuten.

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