HAMBURG HAMBURG/DPA - Der Ehrgeiz ist bei Jutta Kleinschmidt auch vor ihrem 17. Start bei der Wüsten-Rallye Dakar ungebrochen. Die Kölnerin, die 2001 im Mitsubishi Pajero als erste Frau den Marathon- Klassiker gewann, hat bei der 29. Auflage des Rennens wieder einen Podiumsplatz fest im Visier. Eine lösbare, wenn auch schwere Aufgabe.

Schließlich startet die in Monaco lebende 44-Jährige an diesem Sonnabend in Lissabon nach sieben Jahren in den Werksteams von Mitsu-bishi und Volkswagen diesmal im BMW X3 des Privatteams von Sven Quandt aus dem hessischen Trebur.

„Ich war schon ein paar Mal auf dem Podium, alle Plätze habe ich bisher belegt, war zweimal auf dem dritten Rang. Vielleicht kann ich die anderen beiden Plätze auch mal verdoppeln“, sagte Kleinschmidt, die auf den 4309 Rennkilometern von der Schwedin Tina Thörner navigiert wird.

Das Privatteam von X- Raid, das selbst drei BMW X3 einsetzt, umfasst 52 Personen. Ihr einstiges VW-Team bringt es laut Kleinschmidt auf 78 Betreuer. „Wir haben in unserem Team für jedes Auto nur zwei Mechaniker, bei den Werksteams sind es vier“, meinte die Dakar-Dritte von 2005. Nach Warnungen des französischen Außenministeriums vor möglichen Terror-Anschlägen in Mali wurde die Strecke übrigens für die zweite Renn-Woche geändert.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.