Leer Im Borromäus Hospital in Leer gilt seit Dienstag bis auf Weiteres ein Besuchsverbot. So sollen während der Corona-Pandemie der Publikumsverkehr und damit verbundene Ansteckungsrisiken reduziert werden. Das teilte Tanja Henschel, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Hospital, mit.

Für Patienten sei das Krankenhaus nach wie vor über den Haupteingang in Form einer Einlasskontrolle zugänglich. Für Notfälle, Väter von Neugeborenen, wichtige Begleitpersonen sowie Angehörige von Patienten auf der Intensivstation und von Palliativpatienten gelten Ausnahmeregelungen.

Darüber hinaus gibt es nun auch eine FFP2-Maskenpflicht für alle externen Personen im Hospital. Laut Geschäftsführer Dieter Brünink gehöre ein Großteil der Patienten im „Borro“ zu den Risikogruppen, die in besonderem Maße vor dem Coronavirus geschützt werden müssen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.