Wuppertal Die Stadt Wuppertal eröffnet ihre Ausstellung zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels mit fast siebenwöchiger Verspätung am 15. Mai. Die Schau „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ gehöre zu den Höhepunkten des Engels-Jahres und solle bis zum 20. September dauern, sagte eine Sprecherin am Montag.

Der Mitautor des Kommunistischen Manifests – neben Karl Marx – wird in diesem Jahr in seiner Geburtsstadt als der „berühmteste Wuppertaler“ gefeiert. Dabei soll die Persönlichkeit von Engels (1820-1895), des Arbeiterführers, Fabrikanten, Intellektuellen und Lebemanns, gewürdigt werden. Ursprünglich sollte die Ausstellung schon am 29. März öffnen, doch war der Termin wegen der Coronavirus-Pandemie verschoben worden.

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