Osnabrück /Haselünne Das Elisabeth-Krankenhaus Thuine und das Sankt-Vinzenz-Hospital Haselünne sind zum 1. Januar dem Zusammenschluss der Niels-Stensen-Kliniken beigetreten.

Nachdem sich die Bedingungen für die beiden kleineren Einrichtungen zuletzt verschlechtert hatten, sollen sie nun weiter ausgebaut werden, wie der christliche Krankenhausverbund am Dienstag in Osnabrück mitteilte. „Die Häuser in Thuine und Haselünne haben bewiesen, dass auch kleinere Krankenhäuser sehr gute Qualität und Patientensicherheit gewährleisten können“, sagte der Geschäftsführer der Niels-Stensen-Kliniken Werner Lullmann. „Es wird unsere Aufgabe sein, diese Entwicklung fortzusetzen.“ Die eigene Kultur der Häuser müsse aber erhalten bleiben, betonte der Leiter des Klinik-Verbunds.

Alle Angebote in den beiden Krankenhäusern sollten bestehen bleiben und teilweise erweitert werden. So kündigte er die Einstellung eines neuen Oberarztes im Elisabeth-Krankenhaus sowie die Aufstockung der Kapazitäten von Psychosomatik und Psychiatrie im Sankt-Vinzenz-Hospital an.

Nach dem Beitritt gehören nun neun Krankenhäuser, eine Privatklinik, drei Pflegeeinrichtungen, ein Hospiz sowie ein Bildungszentrum zum Klinikverbund, der nach eigenen Angaben mehr als 6 000 Menschen beschäftigt. Er ist damit größter Krankenhausträger in Stadt und Landkreis Osnabrück.

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