OLDENBURG Letzte Chance für Schnellentschlossene: Für die Lesung von Arno Surminski am 26. März in Oldenburg gibt es nur noch wenige Restkarten. Der Schriftsteller stellt zwar erst am 26. März ab 20 Uhr im Oldenburger Veranstaltungszentrum PFL sein Buch „Die Vogelwelt von Auschwitz“ vor, doch die Nachfrage ist schon jetzt enorm.

Die Veranstaltung findet in der NWZ-Reihe „Begegnungen“ statt. Karten gibt es in den NWZ-Geschäftsstellen (sechs Euro; ermäßigt drei Euro).

Arno Surminski wurde 1934 in Ostpreußen geboren. Bekannt wurde der heute in Hamburg lebende Autor durch Romane, darunter „Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland?“, und durch Erzählungen, die meist von seiner ostpreußischen Heimat und dem Schicksal der Vertriebenen handeln. Etliche Bücher wurden fürs Fernsehen verfilmt, darunter „Kudenow“ oder „Fremdes Land“.

Sein gerade erschienenes Buch „Die Vogelwelt von Auschwitz“ (Verlag Langen-Müller) erzählt von einem KZ-Gefangenen, der einem KZ-Wachmann zugeteilt wird, um ornithologische Studien zu unterstützen. Surminski zeichnet dabei ein erschütterndes Psychogramm zweier Männer, die sich vor dem Grauen des Vernichtungslagers in eine Idylle flüchten.

Die NWZ-Reihe „Begegnungen“ existiert seit 1997. Gast waren unter anderen schon Günter Kunert, Erich Loest, Ulla Hahn und Martin Walser, Wolf Biermann und Werner Schneyder. Alle Veranstaltungen waren ausverkauft.

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