Berlin Der Haushaltsexperte der CDU-Bundestagsfraktion, Rüdiger Kruse, hat die Gründung eines millionenschweren Fonds für den öffentlichen Ankauf von Kunst vorgeschlagen. „Die Museen haben heute kaum noch Geld, um selbst Werke zu erwerben“, sagte er in einem Gespräch der Deutschen Presseagentur.

Der Fonds sollte zum Auftakt mit 100 bis 120 Millionen Euro bestückt werden. „Damit könnte der Staat rasch und flexibel reagieren, wenn sich etwa ein Sammler von einem wichtigen Werk trennen will“, so der Hamburger. Organisatorisch könnte der Fonds seinen Vorstellungen zufolge von der Kulturstiftung der Länder betreut werden.

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