Berlin Mit Hollywoodstar Matt Damon und dem Österreicher Ulrich Seidl hat bei der 63. Berlinale das Rennen um die Bären begonnen. Damon stellte am Freitag das Umwelt-Drama „Promised Land“ vor. Regisseur Gus Van Sant erzählt vom Kampf einer amerikanischen Kleinstadt gegen einen Gaskonzern.

Der 42-jährige Damon warb auch für den neuen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg: „Ich würde es lieben, wenn Berlin den internationalen Flughafen hätte, den es als Hauptstadt verdient.“

Seidl schließt in „Paradies: Hoffnung“ seine Trilogie ab. Ein übergewichtiges Mädchen verliebt sich in einem Diät-Camp in einen 40 Jahre älteren Arzt. Der Film wurde bei der ersten Vorstellung nicht ganz so kontrovers aufgenommen wie Seidls „Paradies: Glaube“ über religiösen Fanatismus.


     www.berlinale.de 
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