Berlin Die Ausstellung von Schlüsselwerken einer spektakulären iranischen Kunstsammlung wird voraussichtlich erst 2017 in Berlin zu sehen sein. Ursprünglich sollte sie am 4. Dezember in der Gemäldegalerie eröffnet werden, noch aber fehlt die Genehmigung für die Leihgabe. Der Präsident der zuständigen Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, sagte, der neue iranische Kulturminister Seyed Reza Salehi Amiri habe der Ausfuhr der 60 Werke inzwischen zugestimmt. Die Genehmigung „liegt nun beim Präsidenten Hassan Rohani zur Unterschrift“. Im Oktober war der liberale Kulturminister Ali Dschannti zurückgetreten.

Die lange unter Verschluss gehaltene Teheran-Sammlung aus der Zeit von Reza Pahlavi – er war Schah (König) von Persien von 1941 bis 1979 und ging nach Unruhen gegen sein Regime ins Exil – gilt als eine der wertvollsten Sammlungen westlicher Kunst.

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