Der renommierte Mülheimer Dramatikerpreis geht in diesem Jahr an den aus Leipzig stammenden Autor

Wolfram Höll.
  Er gewann die mit 15 000 Euro dotierte Auszeichnung für sein Stück „Und dann“ in einer Inszenierung des Schauspiels Leipzig. Darin wird vom Verlust der Mutter aus der Perspektive eines Sechsjährigen erzählt. Der Dramatikerpreis wird seit 1976 verliehen, seit 2010 gibt es auch einen mit 10 000 Euro dotierten Preis für Kinderstücke. Diesjährige Preisträgerin ist Milena Baisch mit „Die Prinzessin und der Pjär“, inszeniert vom Grips Theater Berlin (Regie: Grete Pagan).Bild: dpa

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