Oldenburg Er hat einen Oscar gewonnen – allerdings nicht für eine seiner vielen Rollen in Hollywood, etwa in Alan Rudolphs „Willkommen in LA“ und Louis Malles „Pretty Baby“. Keith Carradine (69) wird vom 12. bis zum 16. September Gast des Oldenburger Filmfestes sein. Zur Europapremiere von „Ray Meets Helen“, seiner sechsten Zusammenarbeit mit Rudolph, gesellen sich drei seiner Klassiker, die er vorstellen wird. Neben Robert Altmans „Nashville“ werden Ridley Scotts „Die Duellisten“ sowie „Trouble In Mind“ von Rudolph zu sehen sein.

Carradine hatte verschiedene Bühnenauftritte, unter anderem 1969 im Musical „Hair“. 1971 erfolgte sein erster Spielfilmauftritt in „McCabe & Mrs. Miller“. Drei Jahre später spielte er in dem Film „Diebe wie wir“. 1975 erhielt er für den Titel „I’m Easy“ aus dem Film „Nashville“ einen Oscar für den besten Song. Carradine ist der Sohn des Schauspielers John Carradine (1906–1988), der zu den bekanntesten Nebendarstellern gehörte.

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