Düsseldorf In Nordrhein-Westfalen steht ein weiterer Großverkauf von Kunst aus indirektem Landesbesitz bevor. Die WestLB-Nachfolgerin Portigon will bald ihre Kunstsammlung aus rund 400 Werken auf den Markt bringen. Erstmals äußerte sich Portigon-Chef Kai Wilhelm Franzmeyer: „Es gibt zum Verkauf der Portigon-Kunstsammlung keine Alternative.“

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Aufgrund von Vorgaben der EU-Kommission müsse Portigon sämtliche Vermögensgegenstände „bestmöglich“ verwerten. In einer „Übergangszeit“ von ein bis zwei Jahren wolle man NRW-Museen Teile der Sammlung für Ausstellungen anbieten. Später werde die Kunst vermutlich auf Auktionen verkauft.

Museumsdirektoren des Landes protestierten gegen den Plan. Im November hatte der indirekt dem Land NRW gehörende Casino-Betreiber Westspiel Werke Andy Warhols versteigern lassen und 108 Millionen Euro erzielt.

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