New York Der Soul-Sänger Charles Bradley ist in New York 68-jährig gestorben. Erst 2011 hatte er mit dem Debüt-Album „No Time For Dreaming“ den internationalen Durchbruch geschafft. Bradley wurde am 5. November 1948 in Gainesville (Florida) geboren und wuchs im New Yorker Stadtteil Brooklyn in ärmlichen Verhältnissen auf. Lange Zeit arbeitete er als Koch und spielte nebenher kleine Konzerte bis man ihn schließlich entdeckte. Charles Bradley wurde wegen seiner großen Bühnenpräsenz oft und gern mit James Brown verglichen.

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