Leipzig Die Schriftstellerin Esther Kinsky (61) hat den Preis der Leipziger Buchmesse gewonnen. Die Jury zeichnete am Donnerstag in der Kategorie Belletristik ihr Buch „Hain. Geländeroman“ aus. Weitere Preisträger sind der Historiker Karl Schlögel in der Sparte Sachbuch/Essayistik sowie Sabine Stöhr und Juri Durkot (Sparte Übersetzung).

Der Preis zählt zu den wichtigsten deutschen Literaturauszeichnungen. Er ist mit insgesamt 60 000 Euro dotiert. Für den Sieg gibt es in jeder Kategorie 15 000 Euro, die fünf Nominierten in jeder Sparte erhalten jeweils 1000 Euro.

Die in Berlin lebende Esther Kinsky erzählt in „Hain. Geländeroman“ (Suhrkamp Verlag) von drei italienischen Reisen einer Ich-Erzählerin abseits der touristischen Pfade. Die Jury urteilte: „Stille, fast übersinnlich präzise Beobachtungen, die ihre Tiefe ganz aus der Versenkung in die Oberfläche gewinnen.“

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