Düsseldorf Die zum Verkauf stehenden Kunstschätze der ehemaligen WestLB bleiben mithilfe des Landes in Nordrhein-Westfalen. Die WestLB-Nachfolgerin Portigon wird die wichtigsten Werke an eine Stiftung verkaufen, die an die landeseigene Kunstsammlung angebunden werden soll. Das vereinbarte am Montag ein Runder Tisch mit Ministern, Kunstexperten sowie den Vorstandsspitzen der Banken.

Portigon muss im Zuge der Abwicklung der zerschlagenen Landesbank die Sammlung aus 380 Kunstwerken und drei Streichinstrumenten veräußern. Der Verkauf von Kunst aus einem landeseigenen Unternehmen hatte einen Proteststurm ausgelöst.

Der Versicherungswert der Kunstwerke liegt bei 28 Millionen Euro. Offen ist noch, welche Kunstwerke angekauft werden.

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