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Dresden Nach der langen Interimszeit ohne eigenes Haus will die Dresdner Philharmonie in ihrem neuen Konzertsaal nun die „Blockbuster“ der Klassik spielen. Schon der Auftakt der kommenden Spielzeit erfolgt bei Gustav Mahlers „Sinfonie der Tausend“ in großer Besetzung. Auch mehrere Sinfonien von Anton Bruckner stehen auf dem Programm, wie die Philharmonie am Mittwoch mitteilte.

Als Uraufführung wurde ein „Requiem für Syrien“ angekündigt. Anoushka Shankar spielt ein Konzert für Sitar und Orchester ihres Vaters Ravi Shankar. Chefdirigent Michael Sanderling konzentriert sich vor allem auf Werke von Ludwig van Beethoven und Dmitri Schostakowitsch.

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